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Hoffen auf 10 Mio. Euro Förderung

Städtebau-Projekte

DORTMUND Auf 10,1 Mio. Euro Fördermittel von Bund, Land und EU hofft die Stadt für Städtebau-Projekte im Jahr 2010. Insgesamt soll damit ein Investitionsvolumen von 13,5 Mio. Euro bewegt werden.

von Von Oliver Volmerich

, 01.04.2009

Auf der Wunschliste, die die Verwaltung bis Ende Juni bei der Bezirksregierung vorlegen will, stehen zunächst einmal Dauerbrenner. Die größte Fördersumme von knapp 3 Mio. Euro soll ins Hörder Zentrum fließen. Weitere 2,4 Mio. Euro erhofft man sich für den Stadtumbau Rheinische Straße, 1,9 Mio. Euro für die Nordstadt, 644.000 Euro für die Umgestaltung im Bereich Olpe, Beten-, Viktoria- und Balkenstraße und 579.000 Euro für den Bereich Silber-, Kolping- und Hövelstraße. Für die Gestaltung der Ortskerne von Aplerbeck und Mengede sollen 240.000 bzw. 490.000 Euro beantragt werden.

Für schon laufende Maßnahmen kann die Stadt weiterhin auf eine Förderung in Höhe von 80 Prozent der förderfähigen Kosten hoffen, für neue Maßnahmen stehen dagegen nur noch 70 Prozent in Aussicht. Das würde beispielsweise für die Maßnahmen Zeche Germania, Lanstroper Ei oder Künstlerdorf Achenbach gelten. Noch ist aber unklar, ob die Anträge dafür bis Ende Juni fertig gestellt werden können. Im laufenden Jahr hat das Land bereits 7,3 Mio. Euro für sieben Städtebau-Projekte bewilligt – darunter auch die laufenden Maßnahmen im Hörder Zentrum, in der Nordstadt, in der Kampstraße und Rheinischen Straße sowie im Mengeder Zentrum.

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