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In zwei Bereichen der Innenstadt muss die Lunte an Silvester ausbleiben

Böllerverbotszonen

Wer den Schuss hören will, sollte draußen bleiben: In der Dortmunder City gilt an Silvester, wie in den Vorjahren, ein generelles Böllerverbot in zwei Bereichen. Das wird auch kontrolliert.

Dortmund

26.12.2018
In zwei Bereichen der Innenstadt muss die Lunte an Silvester ausbleiben

Muss draußen bleiben: Der Feuerwerkskörper aus zwei Bereichen in der Innenstadt. © Peter Bandermann

Formell heißt das ganze „Abbrenn- und Verwendungsverbot für Silvesterfeuerwerk“, es gilt in zwei innerstädtischen Bereichen. Einer befindet sich am Hauptausgang des Hauptbahnhofes. Er umfasst den Königswall, den gegenüberliegenden Platz der Deutschen Einheit, den Bereich um das dort liegende Fußballmuseum herum, Katharinentreppe und -straße bis rund um die Petrikirche sowie den kompletten Bereich rund um die Stadt und Landesbibliothek. Die Polizei wird die Einhaltung des Verbotes kontrollieren, auch zivile Beamte werden dazu im Einsatz sein, darüber hinaus auch Mitarbeiter des Ordnungsamtes.

Auch rund um die Reinoldikirche bleibt die Lunte aus

Die zweite Verbotszone kann man sich gut an der Reinoldikirche merken. Rund um die Kirche, dazu in anschließenden Bereichen an der Kamp- und Kleppingstraße, am Beginn des Ostenhellwegs als auch auf dem Alten Markt müssen die Lunten ausbleiben.

Öffentliches Feuerwerk gibt es nicht

Generell gilt: In der Dortmunder Innenstadt wird es kein öffentliches Feuerwerk geben. Was es geben wird, sind zwei mobile Wachen von Polizei und Ordnungsamt sowie eine feste Wache an der Reinoldistraße. Sie soll Silvester von 20 Uhr an bis mindestens zwei Uhr morgens besetzt sein.

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