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Ins Raubtierhaus ziehen im Sommer neue Tiger ein

Zoo Dortmund

Als vor anderthalb Jahren die Sanierung des Raubtierhauses im Dortmunder Zoo begann, mussten die beiden Tigerdamen Sita und Kara umziehen. Im Tierpark Cottbus fanden sie Asyl. Dort fühlen sich die beiden so wohl, dass an eine Rückkehr nicht zu denken ist. Sie bekommen aber bald Nachfolger.

BRÜNNINGHAUSEN

, 19.01.2016
Ins Raubtierhaus ziehen im Sommer neue Tiger ein

Die malaysische Tigerin Sita wird nicht nach Dortmund zurückkehren, wenn das Raubtierhaus im Sommer fertig saniert ist. Sie hat sich mit ihrer Schwester Kira so gut im Zoo von Cottbus eingelebt, dass beide dort bleiben sollen.

„Die beiden haben sich in Cottbus nett eingelebt“, berichtet Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter. Schon aus "tierschützerischen Gründen" lasse man Kara und Sita deshalb in der Lausitz.

Der Umzug wurde den beiden auch leicht gemacht; denn just zu dem Zeitpunkt im Sommer 2014 hatte der Tierpark Cottbus ein neues Raubtierhaus mit Tigerschaugehege sowie rückwärtigen Absperr- und Wurfboxen für eine Million Euro gebaut. Die Besucher können die Großkatzen dort durch große Panzerglasscheiben  in ihren Innen- und Außenanlagen beobachten.

Löwe Lolek bekommt neue Partnerin

Wenn die Sanierung des Raubtierhauses im Zoo Dortmund im Sommer abgeschlossen ist, werden andere malaysische Tiger dort einziehen, kündigt Dr. Brandstätter an. Aus welchen Zoos sie kommen, ist aber noch nicht bekannt. Auch Löwe Lolek, der im Mai letzten Jahres seine Mutter Moreni totgebissen hat, bekommt eine Partnerin. Sein Zwillingsbruder Bolek lebt mittlerweile in der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen

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