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Neues und altes Selbstvertrauen für die Rheinische Straße und das Unionviertel

rnStadtumbau

Einst war die Rheinische Straße für die meisten Dortmunder nur dazu da, um Richtung Westen zu fahren. Das Quartier hat sich gewandelt – und das Selbstbewusstsein der Anwohner ist gewachsen.

Dortmund

, 26.11.2018 / Lesedauer: 4 min

Eine Menge Stolz schwang mit beim Treffen im Bier-Café West. Aber auch ein wenig Wehmut. „Ein paar Tränen sind auch geflossen“, meinte Planungsdezernent Ludger Wilde. Am Rande des Westparks nahmen die Beteiligten Abschied vom Stadtumbau Rheinische Straße. Ein Projektname, der, so sachlich und trocken er klingt, im Kern aber die Geburt eines neuen Stadtteils beschreibt – die des Unionviertels. Für die Planer ist es die Geschichte eines erfolgreichen Wandels – der jedoch noch lange nicht abgeschlossen ist.

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