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Parks im Süden als neues grünes Netzwerk

DORTMUND Eine Vision von OB Gerhard Langemeyer kann in etwa zwei Jahren Wirklichkeit werden: die Dortmund Parks. Gemeint sind der Grünzug Phoenix-See im Osten, dem Zoo im Süden und dem Westfalenpark im Norden.

von Von Ulrike Böhm-Heffels

, 19.03.2008 / Lesedauer: 2 min
Parks im Süden als neues grünes Netzwerk

Die schöne neue Parklandschaft zeigt das ehrgeizige Projekt mit Bach (Schondelle), Brücke und (Bewegungs-)Pfad.

In der Summe dürften das „deutlich über 100 Hektar Grünflächen sein“, überschlägt Stadtdirektor Ulrich Sierau. In seinem Planungsdezernat wird derzeit eifrig an dem Rahmenplan Rombergpark gestrickt, dessen – vorläufiges – Ergebnis vorliegt. Auf dem Plan gut zu erkennen ist die neue Brücke für Fußgänger und Radfahrer über der Bundesstraße 54 (etwas weiter südlich der bereits existierenden). Sie ist das Ergebnis eines Wettbewerbs für die Neugestaltung des Phoenix-West-Geländes. Gut sichtbar im Rahmenplan ist ebenfalls der geplante Fuß- und Radweg, der die Dortmund-Parks einst verbinden wird.

Mit Spannung erwartet wird die geplante Neu-Nutzung des Geländes der einstigen Hotelfachschule samt Hotel Rombergpark. Beide Gebäude aus den End-Fünfziger-Jahren werden gerade dem Erdboden gleich gemacht. Hier wünschen sich Dortmunds Planer künftig eine aufgelockerte Bebauung (blau gekennzeichnet, etwa in Plan-Mitte), genutzt von Anbietern aus der Gesundheitsbranche. Sierau spricht vom „Retro-Look“. Schon der Blick in einen Plan aus dem Jahr 1827 zeige die Kleinteiligkeit der früheren Bauten rund um das Torhaus.

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