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Phoenix-Park nimmt mit ersten Bäumen Formen an

DORTMUND Die ersten Bäume stehen schon – als erster Vorgeschmack auf den Phoenix-Park. Noch wirken sie wie eine Oase in einer graubraunen Schlammwüste.

von Von Oliver Volmerich

, 12.02.2009
Phoenix-Park nimmt mit ersten Bäumen Formen an

Die ersten Bäume sind gesetzt. Der Phoenix-Park reicht dann bis zum Westfalenpark.

Immerhin: Man kann dem künftigen Park fast täglich beim Wachsen zusehen. Denn nicht nur der Bau der Erschließungsstraßen für den künftigen Technologiepark auf Phoenix-West, sondern auch die Gestaltung der Grünflächen im Norden und Westen des Areals laufen auf Hochtouren. Bodenmassen werden modelliert und Bäume gesetzt. Eine Allee bildet die südliche Grenze des Phoenix-Parks entlang der Emscher. Bis hin zum Landschaftskeil, der sich hoch aufragend und inzwischen begrünt in Richtung Süden schiebt – als Bindeglied zwischen Westfalen- und Rombergpark. Er ist gewissermaßen das Herzstück des neuen Phoenix-Parks, der ansonsten auch weite Teile der Naturoasen des alten Hochofenwerks einbezieht. Wie die Halden Hympendahl oder Entenpoth.

Die Straße, die den Landschaftskeil durchquert und auf den Wanderweg in Richtung Rombergpark führt, wird von einer Kiefern-Schonung gesäumt. Eine Auswahl, die „ein bisschen eigene Identität für den Standort schaffen soll“, wie Johannes Blume als Leiter des städtischen Betriebs Stadtgrün erklärt. In diesem Frühjahr sollen die Pflanzarbeiten für den Phoenix-Park weitgehend abgeschlossen sein, kündigten Blume und LEG-Entwickler Franz Große-Kreul am Donnerstag an. Ab Herbst wird man dann erste Spaziergänge auf neuen Wegen unternehmen können. 2011 oder 2012 soll der Phoenix-Park komplett sein. „Die Finanzierung ist inzwischen gesichert“, freut sich Große-Kreul.

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