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Schwarze Partys

Es ist der Kampf gegen Klischees und Vorurteile, die sich gegen Äußerlichkeiten und die Musik richten. Und doch ist die Gruppe der Gothic-Fans in Dortmund keine kleine - und schon gar keine Randerscheinung oder gar etwas "Böses".

28.11.2007

Wer Veranstaltungen wie die "666 Partys" im SixxPm oder Gothic Konzerte im Bakuda oder im Zentrum in Scharnhorst besucht hat, weiß, dass diese Vorurteile nicht stimmen.

Nur Schwarz erlaubt

Die Zielgruppe zieht sich durch alle Altersstufen. Die Musik ist eine Entwicklung aus Electronic Body Music, Wave, Mittelaltermusik und (Hard-) Rock. Wobei die vielfältigen Typen und Kostüme nur eine einzige Farbe bei diesen "Schwarzen Partys" zulassen: Schwarz - eingebunden in eine sehr freundliche, harmonische und friedliche Atmosphäre.

Am kommenden Samstag startet eine neue Veranstaltungsreihe in Dortmund, die die wachsende Fangemeinde begeistern wird. Im "Troog", Märkische Straße 115, wird es jeden ersten Samstag im Monat den "Schwarzen Tresen" geben. Ein Gothic- Event der besonderen Art, das versucht, mehrere Facetten der Szene zu vereinen und der Doppeldeutigkeit des Schwarzen Tresens Leben einzuhauchen.

Klischees aufbrechen

Die Organisatoren um die Bands Tagismar und Malice und das Troog selbst legen dabei besonderen Wert auf die Mischung aus Musik, Kleinkunst und Show. Und sie wollen die Klischees aufbrechen. So bestreitet der Solo-Musiker Falko Köhler (Foto) - Sänger der Band Tagismar - mit dem Programm "Leibhaftig" den musikalischen Teil und das Dortmunder Autorenehepaar Desireé und Frank Hoese liest aus seinen fantastischen Geschichten.

Parallel dazu wird es das Gothic-Kegeln - natürlich bei Nebel und Schwarzlicht - geben.

Der "Schwarze Tresen" öffnet um 20 Uhr. Der Eintritt ist zum Auftakt frei. www.troog.de

Schwarze Partys

<p>Desireé und Frank Hoese lesen im "Troog" aus ihren fantastischen Geschichten. Foto privat</p>

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