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Sierau will „keine Schnellschüsse“ bei breiteren Gehwegen

Oberbürgermeister

In der Diskussion um eine Neuordnung von Parkplätzen, um breitere Gehwege in Dortmund zu schaffen, hat Oberbürgermeister Ullrich Sierau erst einmal ein Stop-Schild gesetzt. Er warnte am Dienstag vor „Schnellschüssen“ - und bremst damit die eigenen Tiefbau-Verwaltung.

DORTMUND

, 09.01.2018
Sierau will „keine Schnellschüsse“ bei breiteren Gehwegen

Oberbürgermeister Ullrich Sierau sieht bei der Forderung nach breiteren Gehwegen vor allem in der Innenstadt Probleme. © Sarah Rauch (Archivbild)

Eine Mindestbreite von zwei Meter für Gehwege fordert der Beirat für Nahmobilität. Das städtische Tiefbauamt wollte der Empfehlung weitgehend folgen und dafür notfalls „den Parkverkehr neu ordnen“, wie Baudezernent Martin Lürwer im November ankündigte. Doch diese Pläne wurden von Oberbürgermeister Ullrich Sierau am Dienstag deutlich gebremst.

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