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So war der Heiligabend im Dortmunder Zoo

Fotostrecke

Die Tiere im Zoo haben Heiligabend verschlafen. Besinnliche Ruhe herrschte in den Gehegen bei den traditionellen Bibeltier-Führungen. Von den Besuchern, die bei den drei Rundgängen den Feiertag stressfrei einläuten wollten, ließen sich die Husumer Protestschweine und die Amurleoparden nicht aus der Ruhe bringen. Wir zeigen die besten Bilder aus dem Weihnachts-Zoo.

BRÜNNINGHAUSEN

, 26.12.2016

Nur die Himalaya Taras, eine Mischung aus Ziege und Schaf freuten sich am Mittag schon über die Bescherung und knabberten an drei Weihnachtsbäumen. Wie in jedem Jahr begann Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter den Rundgang bei den Kamelen, die im Zoo allerdings zweihöckrige Trampeltiere aus der Mongolei sind und nicht mit dem Kamel, das durch ein Nadelöhr passt, gemeint sind.

Alle Säugetiere die vor 2000 Jahren im Nahen Osten vorkamen, und die meisten Vögel sind in der Bibel erwähnt. Natürlich auch die Ziegen, Sündenböcke, Ochs und Esel – allerdings nicht in der Weihnachtsgeschichte. Dass sie an der Krippe stehen, verdanken wir den italienischen Kirchenfenstermalern. „Tiere gehen immer“, hat Maler Raffaelo im 15. Jahrhundert gedacht, und seine Krippenszene mit Ochs und Esel ausgeschmückt.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

So war Heiligabend im Dortmunder Zoo

Der Zoo hatte an Heilig Abend seine Tore geöffnet. Wir waren mit der Kamera dabei.
26.12.2016
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Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
2016.12.24 Dortmund Bibeltier im Zoo-------------Foto Oliver Schaper© Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke aus dem Dortmunder Zoo.© Foto: Oliver Schaper

Und noch zwei Irrtümer klärte Brandstätter auf: Es heißt nicht Perlen vor die Säue, sondern vor die Kleintiere werfen. Da hat Luther falsch übersetzt und statt lateinisch percus (Kleintier) porcus (Schwein) gelesen. Und Josef hat er von einem reichen Holzhändler zum einfachen Tischler bemacht.

König der Bibeltiere ist der Löwe. Mehr als 300 Mal wird der mächtigste Beutegreifer des Nahen Ostens im Buch der Bücher erwähnt. Löwe Lolek wird bei der nächsten Bibeltierführung jedoch nicht mehr dabei sein; der fast Fünfjährige zieht in einen anderen Zoo um und macht Platz für den Umbau des Raubtierhauses bis 2018. Danach soll dort ein neues Löwenrudel einziehen.

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