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Sperre für Kommentator Rupert

BVB-Netradio

Das ist mal ein dickes Ding: Der DFB-Kontrollausschuss hat die BVB-Netradio-Kommentatoren Boris Rupert und Norbert Dickel zu einer Geldstrafe verdonnert. Rupert wurde vom Verband sogar für zwei Spiele vom Mikrofon verbannt.

DORTMUND

von Von Daniel Müller

, 26.09.2011 / Lesedauer: 2 min
Sperre für Kommentator Rupert

BVB-Redakteur Boris Rupert in Aktion.

Das ist das BVB-Netzradio
Bei den BVB-Anhängern haben Dickel und Rupert längst Kultstatus. Seit mehr als zwölf Jahren kommentieren sie die Spiele von Borussia Dortmund live im Internet. Emotional, durch die schwarzgelbe Brille hindurch – mitten in die Herzen der Fans.

Bei der Roten Karte gegen Mario Götze bezeichnete Rupert den Schiedsrichter Wolfgang Stark als „Korinthenkacker“, bei einem nicht gegebenen Kopfballtreffer von Mats Hummels in der Schlussphase fielen die Worte „Blinder“ und „Arschloch“.Deshalb ermittelte der DFB gegen die beiden Netradio-Kommentatoren. „Wir haben gegen zwei Geldbußen und eine persönliche Sperre das Verfahren eingestellt“, sagte Dr. Anton Nachreiner, der Vorsitzende des Kontrollausschusses, auf Anfrage unserer Redaktion.

Schon am vergangenen Wochenende in Mainz verbüßte Boris Rupert einen Teil seiner Sperre. „Solche Worte, die in Leverkusen gefallen sind, darf man vielleicht auf der Tribüne denken oder zu seinem Nebenmann sagen, allerdings sollte man sie nicht ins Mikro schreien. Wir haben uns auch schon dafür entschuldigt“, so Rupert, der noch ein weiteres Spiel nicht kommentieren wird. Danach wird er sich zurückmelden – emotional, leidenschaftlich, aber ohne Beleidigungen.

Das ist das BVB-Netzradio
Bei den BVB-Anhängern haben Dickel und Rupert längst Kultstatus. Seit mehr als zwölf Jahren kommentieren sie die Spiele von Borussia Dortmund live im Internet. Emotional, durch die schwarzgelbe Brille hindurch – mitten in die Herzen der Fans.

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