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Seit 1991 hat sich Dortmund als Stadt am „Aufbau Ost“ beteiligt und allein bis Ende 2018 rund 768 Millionen Euro in die neuen Bundesländer geschickt. Dafür hat sie Kredite aufnehmen müssen.

Dortmund

, 07.12.2018

Auch wenn ein ausgeglichener Haushalt nach vielen Jahren erstmals wieder in Sichtweite rückt, kämpft Dortmund noch immer mit kaputten Straßen, maroden Gebäuden, sanierungsbedürftigen Schulen und Schulden von mehr als zwei Milliarden Euro. Davon sind in den letzten 27 Jahren 768 Millionen in den alten Solidarpakt „Aufbau Ost“ geflossen. Gezwungenermaßen.

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