Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Nordstadt: Es ist dreckig und doch fühlen sich Menschen dort wohl

rnStadtteilcheck

Menschen aus aller Welt leben in der Nordstadt. Sie alle versuchen nebeneinander und im besten Fall miteinander zu leben. Wie fühlt sich das an? Der Versuch einer Antwort im Stadtteilcheck.

Nordstadt

, 05.12.2018

Es sind die Gleise, die diesen harten Schnitt ziehen. Sie verlaufen von Ost nach West, von West nach Ost und trennen so den Norden dieser Stadt vom Süden. Wer von der City in die Nordstadt will, muss nur den Hauptbahnhof durchqueren, und schon erwartet ihn – glaubt man den Erzählungen – eine eigene Welt. „Uns trennen nicht nur Welten, sondern auch die Deutsche Bahn“, besingt deshalb auch der Dortmunder Liedermacher Boris Gott die Schwärmerei eines Nordstädters für das „Mädchen aus der Südstadt“. Doch stimmt das Klischee vom reichen Süden und dem, nun ja, eher ungemütlichen Norden? Im Stadtteilcheck haben wir uns mit dem Leben in der Nordstadt genauer befasst und festgestellt, dass es in Teilen zunächst einmal sehr dreckig ist. Auch fühlen sich viele Menschen dort nicht sicher. Und doch wird die Wohnsituation positiv bewertet. Man kann gut einkaufen, es gibt Restaurants, mit dem Fredenbaum und dem Hoeschpark sogar attraktive Grünflächen. Kurz: Die Nordstadt bietet Lebensqualität, wenn man sich auf sie einlässt.

Jetzt 7 Tage kostenfrei testen!

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt