Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Streit um "Kreuzviertel bei Nacht" - Organisator räumt Fehler ein

Anwohnerbeschwerden

Wildpinkler in Hauseingängen, laute Musik bis 1 Uhr nachts, Parkplatz-Sperrungen - nach seiner zehnten Ausgabe gibt es erstmals Ärger um "Kreuzviertel bei Nacht". Einzelne Anwohner beschweren sich über das Stadtteil-Fest, zu dem am Freitag tausende Besucher kamen. Wird das Fest Opfer seines eigenen Erfolgs?

DORTMUND

15.07.2014 / Lesedauer: 2 min
Streit um "Kreuzviertel bei Nacht" - Organisator räumt Fehler ein

So groß wie am Freitag war "Kreuzviertel bei Nacht" noch nie. Jetzt gibt es erstmals Beschwerden von Anwohnern.

Auf der einen Seite gibt es eine sehr große Zahl von zufriedenen Besuchern, die die Veranstaltung sehr schätzen.  Auf der anderen Seite gibt es erstmals vereinzelte Beschwerden von Anwohnern: Die kritisieren die Parkplatzsituation vor Ort, fühlten sich in der Nachtruhe gestört und beklagen, dass Hauseingänge von Wildpinklern aufgesucht wurden.

  • Die Sperrung der Schillingstraße für den Autoverkehr
  • 36 Parkplätze fielen in diesem Zuge weg
  • Auf dem Schulhof der Vischer-Schule haben bis etwa 1 Uhr DJs Platten aufgelegt.
  • Zur Schillingstraßen-Sperrung: Das sei "nicht unproblematisch"
  • Zu den Parkplätzen, die wegen der Sperrung weggefallen sind: "Der Unmut darüber ist nachzuvollziehen", sagt Sprengel.
  • Zur Lärmbelästigung: Das neue Konzept habe die Veranstalter ziemlich beschäftigt. Man habe nicht an allen Orten gleichzeitig sein können, sagt Sprengel. Wenn man mitbekommen hätte, dass andernorts bis nach Mitternacht, dem offiziellen Ende des Freiluft-Programms, gefeiert wird, hätte man entsprechend reagieren und früher den Stecker ziehen können.

Nun werde es Gespräche mit den Anwohnern geben.