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Studenten sind sauer: Stadt Dortmund will Vergnügungssteuer für Feten an der Uni prüfen

rnVergnügungssteuer

Rund zehn Mal im Jahr laden die Fachschaften an der Uni ihre Studenten zum Tanzen und Schwofen ein. Nun erhält der Spaß einen Dämpfer: Die Stadt prüft, ob eine Vergnügungssteuer fällig wird.

Dortmund

, 12.01.2019

Das Schreiben des städtischen Steueramtes aus dem Herbst 2018 verhieß nichts Gutes. Mit Unbehagen nahmen Hannah Rosenbaum, Vorsitzende des Asta, (Allgemeiner Studierendenausschuss) und ihr Vize Leander Schreyer den Inhalt zur Kenntnis. Darin fordert die Stadt Auskunft über die Zahl der Tanzveranstaltungen in den drei zurückliegenden Jahren. Das städtische Steueramt will prüfen, ob die Studenten-Partys im Foyer der ehemaligen Pädagogischen Hochschule an der Emil-Figge-Straße unter die Vergnügungssteuer fallen. Der Asta, der die Interessen der Studenten vertritt, wehrt sich.

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