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Technische Uni setzt auf Künstler-Nachwuchs

DORTMUND Künstlerköpfen das Einmaleins des Existenzgründens beibringen: Es klingt ein wenig wie die Quadratur eines Kreises, aber Idee und Konzept der Uni haben die Jury überzeugt.

von Von Britta Linnhoff

, 09.11.2007
Technische Uni setzt auf Künstler-Nachwuchs

Dr. Elmar Konrad, OB Gerhard Langemeyer, Rektor Prof. Eberhard Becker und Walter Grünzweig (v.l.).: Gute Laune und Hoffnung auf ein ähnliches Erfolgsmodell wie im Bereich neuer Technologien.

Das Bundesministerim für Wirtschaft und Technologie fördert mit knapp 800.000 Euro für drei Jahre das Projekt "Kultur.Unternehmen.Dortmund". Das von der Transferstelle und der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni koordinierte Projekt überstand ein zweistufiges Auswahlverfahren unter insgesamt 63 Antragstellern bundesweit.

Langemeyer ist "hellauf begeistert"

Dass sich die „Technische Universität Dortmund“ dabei ausgerechnet mit Kultur gegen starke Gegner aus den Gebieten klassischer Existenzgründungen durchsetzte, macht Uni-Rektor Prof. Eberhard Becker stolz („Man hat uns viel Vertrauen entgegengebracht“) und Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer froh („Ich bin hellauf begeistert“): Studierende, die sich für eine Gründung in der Kreativ- und Kulturwirtschaft qualifizieren wollen, da bekommt sein Traum von einem solchen Zentrum im U-Turm plötzlich Rückenwind.

Im Sommersemester 2008 soll das Angebot stehen, „mit allem Drum und Dran“, sagt Dr. Elmar Konrad von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät.

Mehr Informationen zu diesem Thema lesen Sie in der Samstag-Ausgabe der RuhrNachrichten.

 

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