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Schlechte Karten für den geräumten Wohnkoloss

rnHannibal II vor dem Verkauf

Die Intown-Gruppe beschäftigt sich mit dem Verkauf ihrer Wohnimmobilien. Die Folgen für den Hannibal wären schwer abzuschätzen. Bestenfalls bliebe er über 2020 hinaus gesperrt. Im schlechtesten Fall wäre das sein Ende.

Dortmund

, 28.05.2018 / Lesedauer: 5 min

Still ist es am Hannibal geworden nach der Aufregung im September 2017, als 753 Menschen fluchtartig das Gebäude verlassen mussten, weil der Brandschutz nicht gewährleistet war. Damals erklärte die Stadt das Gebäude für unbewohnbar, das ist es noch heute: Die Eingänge sind mit Metalltoren versperrt, ein Wachdienst lässt sich nur noch sporadisch blicken, der Rasen um den Immobilienkomplex wuchert, sämtliche Versorgungsanschlüsse sind abgeklemmt. Hier lebt niemand mehr.

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