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Weiter Ärger um Versorgungsamt

30.11.2007

Bei den Beschäftigten des Versorgungsamtes gärt weiter der Ärger über die Auflösung ihrer Behörde und die Neuverteilung von Aufgaben und Stellen. Immerhin gibt es jetzt juristische Unterstützung: Per einstweiliger Anordnung verpflichtete das Verwaltungsgericht Düsseldorf das NRW-Arbeitsministerium, bei der Auflösung der elf Ämter ein Mitbestimmungsverfahren einzuleiten. "Eine Klatsche" für Minister Laumann, der auch Vorsitzender der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft ist, findet verdi-Sekretär Michael Kötzing.

Zu befürchten sei allerdings, dass das Ministerium seine bisherige Linie durchzieht. Dazu gehört, den Kommunen, die einen Großteil der Aufgaben übernehmen, ehemalige Mitarbeiter des Versorgungsamtes über "Personalgestellung" zu überlassen - in Dortmund rund 90 Beschäftigte. Weil sie weiter Landesbedienstete bleiben, haben sie dabei keine Entwicklungschancen mehr, beklagt der Personalratsvorsitzende Jochen Ahle. Oli

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