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Zwangsarbeiter-Mahnmal soll auf die Kulturinsel im Phoenix-See

rnErinnerungskultur

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeiter am Phoenix-See soll nun auf der Kulturinsel des Sees gebaut werden. Doch auch um diesen Standort bahnt sich politischer Streit an.

Hörde

, 07.02.2019 / Lesedauer: 2 min

Eigentlich sollte das Mahnmal, das an ein früheres Lager für Zwangsarbeiter und Gestapo-Häftlinge auf dem alten Phoenix-Werksgelände erinnern soll, längst stehen. Den Grundsatzbeschluss für den Bau und einen Entwurf der FH-Absolventin Pia Emde fasste der Rat schon im Mai 2014. Doch um den ausgeguckten Standort am Südufer des Phoenix-Sees gab es immer wieder Diskussionen, nicht zuletzt, nachdem sich Anwohner des inzwischen besiedelten Ufers über die Standortwahl beschwerten.

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