Ein Buch über den guten Ton

WELLINGHOFEN Sie ist mit ihren zehn Jahren noch ein ziemlich junges Gemeindemitglied - die Stockmann Orgel. Und doch wird ihr jetzt schon eine ganz besondere Ehre zuteil - eine eigene Festschrift.

von Von Jörg Bauerfeld

, 16.10.2007, 09:43 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Buch über den guten Ton

Ernst Haubner, Pfarrer Wilhelm Vogel und Hans-Wilhelm Friske (von links) werfen einen Blick in die Festschrift.

Es folgten zahlreiche hochklassig besetzte Orgelkonzerte, die "eine kontinuierlich steigende Besucherzahl zu verzeichnen haben", sagt Ernst Haubner, der sich seit 2005 um die hohe Qualität der Konzerte bemüht. Acht Stück sind es im Jahr. Dann wird das Gebetshaus in einen sakralen Konzertsaal verwandelt - dem Publikum gefällt's. "Wir setzen bei den Künstlern auf Klasse, nicht auf Masse", sagt Pfarrer Wilhelm Vogel. Und das ist wohl auch der Hauptgrund, dass sich die musikalischen Darbietungen "zu einem Geheimtipp im Dortmunder Süden" gemausert haben.

Es folgten zahlreiche hochklassig besetzte Orgelkonzerte, die "eine kontinuierlich steigende Besucherzahl zu verzeichnen haben", sagt Ernst Haubner, der sich seit 2005 um die hohe Qualität der Konzerte bemüht. Acht Stück sind es im Jahr. Dann wird das Gebetshaus in einen sakralen Konzertsaal verwandelt - dem Publikum gefällt's. "Wir setzen bei den Künstlern auf Klasse, nicht auf Masse", sagt Pfarrer Wilhelm Vogel. Und das ist wohl auch der Hauptgrund, dass sich die musikalischen Darbietungen "zu einem Geheimtipp im Dortmunder Süden" gemausert haben.

Viele bekannte Orgelmusiker haben schon die 20 Register zum Klingen gebracht und ihre Freude über den guten Ton des Instrumentes auf den ersten Seiten der Festschrift niedergeschrieben. Aber nicht nur dem Konzertpublikum soll der Klang der Orgel vorbehalten sein, auch Kinder und Jugendliche sollen mit speziell für sie komponierten Stücken an die Orgelmusik herangeführt werden.

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