Ein Liedermacher mit Hang zum Herumalbern

Interview

HOMBRUCH Mit 52 Jahren ist Martin Hörster alles andere als alt. Denn herumalbern kann er noch immer wie ein Kind im Vorschulalter. Der Liedermacher sprach über fehlende Werbepausen und darüber, welche Laute ein Elch von sich gibt. <strong>Mit Video.</strong>

von Von Naemi Goldapp

, 26.11.2009, 17:42 Uhr / Lesedauer: 1 min
Martin Hörster besitzt neben dem Haus ein Studio.

Martin Hörster besitzt neben dem Haus ein Studio.

Ja, das tue ich auch – ich mache zum Beispiel Kabarett. An Kindern fasziniert mich aber, dass sie so ehrlich sind. Wenn denen nicht gefällt, was ich mache, stehen die auf und gehen.

Nein, zum Glück noch nie. Aber ich achte auch darauf, dass es spannend bleibt und sie mitmachen können. Werbepausen, wo sie Zeit zum Rumzappeln haben wie beim Fernsehgucken gibt‘s bei mir nicht.

Einmal durften sich die Kinder Tiere wünschen, die ich nachmachen sollte. Und eines hat sich einen Elch gewünscht. Da habe ich gefragt, was für Laute ein Elch macht und das Kind hat geantwortet: Ikea, Ikea, Ikea.

Stimmt genau.

(denkt nach) Mit dem Biba-Butzemann zum Beispiel. Rolf Zukowsky gab es ja noch nicht. Aber von dem spiele ich auch manchmal etwas.

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