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Ein Rundgang durch die ehemalige Kokerei Hansa

Neujahrsführung

Bei der Neujahrsführung hat Gerhard Hendler einen Zeitzeugen der Dortmunder Industriegeschichte wieder zum Leben erweckt: Mehr als 50 Besucher führte der Vorsitzende des Fördervereins zwei Stunden lang durch die ehemalige Kokerei Hansa. Wir zeigen die schönsten Bilder von der Führung.

HUCKARDE

von Von Dietmar Bock

, 03.01.2016 / Lesedauer: 2 min
Ein Rundgang durch die ehemalige Kokerei Hansa

Eindrücke von der Neujahrsführung.

Wer wünscht sich das nicht: Jede Menge Kohle, gleich zu Jahresbeginn. Der Wunsch wird 2016 sofort am ersten Tag erfüllt. Bei der Neujahrsführung der Kokerei Hansa. Guide Gerhard Hendler fördert dabei Wissenswertes über das „schwarze Gold“ vergangener Tage hervor. Zum Gefallen der 50 Neujahrsgäste.

Das tut der ehemalige Beschäftigte der 1992 geschlossenen Kokerei sehr anschaulich. Auf jeder der zahlreichen Stationen des fast dreistündigen Rundgangs hat der ehemalige Chemotechniker Dönekes parat. So berichtet er von seiner Kindheit: „Da hieß es zur Weihnachtszeit beim Abstich eines Hochofens, dass die Engel Plätzchen backen würden.“ Wegen der Rotfärbung des Himmels glaubten die Kinder diese Mär.

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So schön war die Neujahrsführung durch die ehemalige Kokerei Hansa

Bei der Neujahrsführung hat Gerhard Hendler einen Zeitzeugen der Dortmunder Industriegeschichte wieder zum Leben erweckt: Mehr als 50 Besucher führte der Vorsitzende des Fördervereins zwei Stunden lang durch die ehemalige Kokerei Hansa. Wir zeigen die schönsten Bilder von der Führung.
03.01.2016
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Eindrücke von der Neujahrsführung.© Foto: Dietmar Bock
Eindrücke von der Neujahrsführung.© Foto: Dietmar Bock
Eindrücke von der Neujahrsführung.© Foto: Dietmar Bock
Eindrücke von der Neujahrsführung.© Foto: Dietmar Bock
Prosit aufs Neue Jahr hoch über Dortmund.© Foto: Dietmar Bock
Prosit aufs Neue Jahr hoch über Dortmund.© Foto: Dietmar Bock
Eindrücke von der Neujahrsführung.© Foto: Dietmar Bock
Eindrücke von der Neujahrsführung.© Foto: Dietmar Bock
Eindrücke von der Neujahrsführung.© Foto: Dietmar Bock
Eindrücke von der Neujahrsführung.© Foto: Dietmar Bock
Eindrücke von der Neujahrsführung.© Foto: Dietmar Bock
Zu diesen Kohlentürmen ging es über die Förderstrecke (r.) hoch hinaus.© Foto: Dietmar Bock
Über diese Klappen wurde Gas abgelassen.© Foto: Dietmar Bock
In der "Schwarz"-Kaue wurde die Arbeitskleidung in Körben aufbewahrt und mit Vorhängeschlössern gesichert.© Foto: Dietmar Bock
In der "Schwarz"-Kaue wurde die Arbeitskleidung in Körben aufbewahrt und mit Vorhängeschlössern gesichert.© Foto: Dietmar Bock
Großes Interesse bei der Neujahrsführung in der Kokerei Hansa. 50 Gäste besuchten den Ort der Industriekultur© Foto: Dietmar Bock
Gerhard Hendler berichtete anschaulich von der damaligen Arbeit in der Kokerei sowie deren aktuelle und weitere Entwicklung.© Foto: Dietmar Bock
Großes Interesse bei der Neujahrsführung in der Kokerei Hansa. 50 Gäste besuchten den Ort der Industriekultur© Foto: Dietmar Bock
Eindrücke von der Neujahrsführung.© Foto: Dietmar Bock
Eindrücke von der Neujahrsführung.© Foto: Dietmar Bock
Gigantischer Ausblick auf Dortmund gleich zu Beginn des Jahres 2016: Vom Kohlenturm der Kokerei Hansa genossen 50 Interessierte an Neujahr den Blick über Dortmund.© Foto: Dietmar Bock
Gigantischer Ausblick auf Dortmund gleich zu Beginn des Jahres 2016: Vom Kohlenturm der Kokerei Hansa genossen 50 Interessierte an Neujahr den Blick über Dortmund.© Foto: Dietmar Bock
Gigantischer Ausblick auf Dortmund gleich zu Beginn des Jahres 2016: Vom Kohlenturm der Kokerei Hansa genossen 50 Interessierte an Neujahr den Blick über Dortmund.© Foto: Dietmar Bock
Gigantischer Ausblick auf Dortmund gleich zu Beginn des Jahres 2016: Vom Kohlenturm der Kokerei Hansa genossen 50 Interessierte an Neujahr den Blick über Dortmund.© Foto: Dietmar Bock
Hoch hinaus ging es entlang der Förderrollen auf den Kohlenturm© Foto: Dietmar Bock
Hoch hinaus ging es entlang der Förderrollen auf den Kohlenturm© Foto: Dietmar Bock
Schlagworte Dortmund

Doch Hochöfen, Kohleabbau und kohleverarbeitende Betriebe sind weitestgehend Geschichte. Wie auch die 1928 in Betrieb genommene Kokerei. Dass es dort weiterhin Interessantes zu entdecken und besichtigen gibt, liegt an der Natur. Die holt sich das ehemalige Betriebsgelände mit wild wachsenden Birken und Flieder Stück für Stück zurück.

 

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