Erster Weltkrieg (1914-1918)

Erster Weltkrieg (1914-1918)

Die große Christusfigur auf dem Familiengrab der Familie Bock hat einiges überstanden. Seit 107 Jahren steht sie an Ort und Stelle in Lünen-Süd, war nur während des Ersten Weltkriegs zur Sicherheit im Haus untergebracht. Von Marc Fröhling

Sebastian Faulks

Der große Wahn

Der englische Autor Sebastian Faulks bezieht den Titel seines Romans „Der große Wahn“, dessen Handlung weitgehend im Jahr 1980 spielt, gleich auf dreierlei: den Wahn der beiden Weltkriege, den Wahn im Von Andreas Schröter

648 zumeist junge Männer aus Stadtlohn haben als Soldaten im Zweiten Weltkrieg ihr Leben verloren. Nur zweieinhalb Jahrzehnte zuvor waren 258 Stadtlohner auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges gestorben.

Auf Wernes Verteilerkästen prangen jetzt noch mehr Fotos. 20 Stromkästen in der Innenstadt zierten bislang historische Stadtansichten, nun sind noch vier weitere hinzugekommen. Die bunte reise in die Von Sylvia vom Hofe

Vor gut zwei Jahren ist der steinerne Adler bei dem Sturm "Ela" von seinem Platz auf der Stele auf den Friedhof in Henrichenburg abgestürzt. Am Samstag kehrt er in einem würdigen Rahmen zurück auf das Von Michael Fritsch

Nach dem Reinheitsgebot gebraut war es selbstverständlich. Aber wie genau das Schwerter Bier schmeckte, weiß keiner mehr. Schon vor fast 100 Jahren füllte die Brauerei Ostermann die letzten braunen Flaschen ab. Von Reinhard Schmitz

Wie rasant die baulichen Veränderungen der Innenstadt schon vor dem Ersten Weltkrieg voranschritten, belegt ein Vergleich zweier Ansichtskarten aus dieser Zeit. Sie zeigen den Wandel an der damaligen

Gustav-Lübcke-Museum

3D-Fotos aus den Schützengräben

Im Schützengraben. Drill mit Handgranate und Gasmaske. Tote Ratten an der Schnur. Kameraden auf dem Donnerbalken. Soldaten und Granaten. In 3D und stereoskopisch fotografiert, kann man den Ersten Weltkrieg Von Kai-Uwe Brinkmann

"Pilzkinder" wird das Denkmal genannt, dass sich seit 1922 auf dem katholischen Friedhof an der Wittener Straße befindet. "Pilzkinder" deswegen, weil dort 31 Jungen begraben wurden, die tragischerweise Von Michael Fritsch

Es ist ein düsteres, politisches Programm, mit dem die Evangelische Stadtakademie in die zweite Jahreshälfte startet – und doch hat die Beschäftigung mit Krieg und Krisen ihren Sinn, der nicht zuletzt Von Benjamin Hahn