Evangelischer Kindergarten präsentiert neues Außengelände

Neugestaltung

Rutschen, Klettern, Balancieren: Auf dem neu gestalteten Außengeländes des evangelischen Kindergartens in der Aplerbecker Mark sind den U3-Kindern beim Spielen keine Grenzen gesetzt. Im Mittelpunkt: Ein multifunktionaler Holz-Riese.

APLERBECKER MARK

von Von Jörg Bauerfeld

, 19.04.2013, 05:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
Evangelischer Kindergarten präsentiert neues Außengelände

Die neue Nestschaukel auf dem Gelände des evangelischen Georgs-Kindergarten wird sofort auf Herz und Nieren getestet - und für gut befunden. Im Hintergrund der neue Rollrasen, der erst anwachsen muss und noch abgesperrt ist.

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Neu gestalteter Außenbereich im evangelischen Kindergarten

60000 Euro hat die Neugestaltung des Außenbereichs des evangelischen Kindergartens an der Schwerter Straße gekostet. dafür ist aber auch alles neu, inklusive einem Spielplatz für die U3-Kinder.
18.04.2013
/
Die neue Rutsche bestand den Test.© Jörg Bauerfeld
Spaß auf dem neuen multifunktionalen Spielgerät.© Jörg Bauerfeld
Vorsichtig, Schritt für Schritt.© Jörg Bauerfeld
Das Klettergerüst für die U3-Kinder. © Jörg Bauerfeld
Als Fallschutz wurde feiner Kies verwendet.© Jörg Bauerfeld
Ein Saurier-Motiv an der Kletterwand. © Jörg Bauerfeld
Auch die Kleinsten wagen sich schon auf das Gerüst.© Jörg Bauerfeld
Oben auf dem Kletterturm.© Jörg Bauerfeld
Ein weiter Weg nach oben.© Jörg Bauerfeld
Die neue Nestschaukel.© Jörg Bauerfeld
Unter dem Klettergerüst.© Jörg Bauerfeld
Der Unterstand ist das einzige Überbleibsel des alten Spielplatzes.© Jörg Bauerfeld
So sieht es auf dem Gelände nach der Neugestaltung aus. © Jörg Bauerfeld
Der Rollrasen muss noch anwachsen.© Jörg Bauerfeld
Die Nestschaukel für die Kleinsten.© Jörg Bauerfeld
Sabine Schmidt (Leiterin der Einrichtung) und Ulrich Wemhöhner (Georgsgemeinde) freuen sich über den neu gestalteten Außenbereich.© Jörg Bauerfeld
Alle auf die Schaukel.© Jörg Bauerfeld
Feiner Kies unter den Spielgeräten. © Jörg Bauerfeld

Rutschen, Klettern und Balancieren können die kleinen Gäste des Kindergartens auf dem riesen Teil aus Holz. Das haben die Kinder der Einrichtung schon einmal auf Herz und Nieren getestet – und für gut befunden. Auch das neue Spielgelände, das extra für die U3-Kinder gestaltet wurde, erfreut sich eines regen Zuspruchs.  

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Neu gestalteter Außenbereich im evangelischen Kindergarten

60000 Euro hat die Neugestaltung des Außenbereichs des evangelischen Kindergartens an der Schwerter Straße gekostet. dafür ist aber auch alles neu, inklusive einem Spielplatz für die U3-Kinder.
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Die neue Rutsche bestand den Test.© Jörg Bauerfeld
Spaß auf dem neuen multifunktionalen Spielgerät.© Jörg Bauerfeld
Vorsichtig, Schritt für Schritt.© Jörg Bauerfeld
Das Klettergerüst für die U3-Kinder. © Jörg Bauerfeld
Als Fallschutz wurde feiner Kies verwendet.© Jörg Bauerfeld
Ein Saurier-Motiv an der Kletterwand. © Jörg Bauerfeld
Auch die Kleinsten wagen sich schon auf das Gerüst.© Jörg Bauerfeld
Oben auf dem Kletterturm.© Jörg Bauerfeld
Ein weiter Weg nach oben.© Jörg Bauerfeld
Die neue Nestschaukel.© Jörg Bauerfeld
Unter dem Klettergerüst.© Jörg Bauerfeld
Der Unterstand ist das einzige Überbleibsel des alten Spielplatzes.© Jörg Bauerfeld
So sieht es auf dem Gelände nach der Neugestaltung aus. © Jörg Bauerfeld
Der Rollrasen muss noch anwachsen.© Jörg Bauerfeld
Die Nestschaukel für die Kleinsten.© Jörg Bauerfeld
Sabine Schmidt (Leiterin der Einrichtung) und Ulrich Wemhöhner (Georgsgemeinde) freuen sich über den neu gestalteten Außenbereich.© Jörg Bauerfeld
Alle auf die Schaukel.© Jörg Bauerfeld
Feiner Kies unter den Spielgeräten. © Jörg Bauerfeld

Lange genug mussten die rund 75 Kita-Kinder auch auf ihre neuen Spielgeräte warten. Die alten waren nämlich im Oktober 2012 abgebaut worden. „Eine Überprüfung, die bei uns jährlich stattfindet, ergab, dass einige schon größere Mängel aufwiesen“, sagt Ulrich Wemhöhner (Kirchenbaumeister Georgsgemeinde) und auch in diesem Fall für die Finanzen zuständig. „Wir haben uns daraufhin entschlossen, nicht zu flicken, sondern das gesamte Außengelände inklusive Spielgeräte neu zu gestalten.“

Also rollten die Bagger, kofferten das gesamte Gelände 50 Zentimeter tief aus und schufen Raum für einen spielerischen Neuanfang. 60 000 Euro lässt sich die Gemeinde die Neuausstattung kosten. „Es ist bei Holz eben so, irgendwann ist es hin“, so Wemhöhner.  Die Neugestaltung passte aber auch in das U3-Konzept der Einrichtung. Denn durch die Umgestaltung konnte sofort ein Spielplatz extra für die kleineren Kita-Besucher hergerichtet werden. „Da wir eine Einrichtung sind, die Kinder mit und ohne Behinderung betreut, war es natürlich auch wichtig, dass die neuen Spielgeräte für alle nutzbar sind“, sagt Leiterin Sabine Schmidt.  Neben dem ungetrübten Spielvergnügen ist auch die Sicherheit ein wichtiges Thema. War es vor dem Umbau schon alles nach Vorschrift, ist der Außenbereich jetzt auf dem allerneuesten Stand.  

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