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"exzenter" will Bäume erhalten

MITTE Die exzenterhaus GmbH plant für die zu fällenden Bäume umfangreiche Ersatzpflanzungen in der Nähe des neuen Bürohochhauses an der Universitätsstraße.

17.09.2007 / Lesedauer: 2 min

„Alle großen Bäume auf der Mittelinsel bleiben erhalten“, so Dr. Thomas Durchlaub, Sprecher der exzenterhaus Bochum GmbH & Co. KG, „und für die anderen Bäume werden wir umfangreiche Ersatzpflanzungen auf dem Grundstück des exzenterhauses vornehmen.“ Das Fällen der übrigen Bäume sei mit dem Grünflächenamt angestimmt. Es habe die Bäume als nicht schützenswert eingestuft. „Ökologie war uns bei der Planung des exzenterhauses von Anfang an wichtig“, so Durchlaub weiter.

Energie sparen

Bei der Planung des exzenterhaus, gegen das Anwohner rechtliche Schritte unternehmen wollen, sei von Anfang an besonderer Wert auf die Realisierung umfassender Energiesparmaßnahmen gelegt. Das Gebäude sei ein Niedrigenergiehaus, das ohne fossile Heizung auskommen – Durchlaub: „Wir haben nur als Reserve einen Fernwärmeanschluss eingeplant.“

Hauptsächlich werde das exzenterhaus mit Erdwärme geheizt: Die im Rahmen der Gründungsarbeiten herzustellenden Bohrpfähle werden mit Erdwärmesonden versehen, aus denen im Winter die Energie zum Heizen und im Sommer die Energie zur Kühlung gewonnen werden kann. Diese Technologie wird durch eine eigens für das exzenterhaus entwickelte Prismenfassade ergänzt, mit der durch die Prismentechnologie die Wärme führenden Wellenlängen nach draußen reflektiert und die sichtbaren Wellenlängen durchgelassen werden.