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Fleißige Jäger und Sammler finden 1500 Ostereier an der Hohensyburg

SYBURG Ostersonntag, acht Uhr in der Frühe. Jochen Surdyk und Ulrich Breer von der Syburger Innovationsgruppe schwangen sich in eine dreirädrige, mit Eiern beladene Piaggio Ape und brausten die Hohensyburg hinauf, um 1500 Eier zu verstecken.

von Von: Christian Stein

, 13.04.2009 / Lesedauer: 3 min
Fleißige Jäger und Sammler finden 1500 Ostereier an der Hohensyburg

Familie Winterkamp aus Höchsten nahm für ihre vierjährige Tochter Pia ein Körbchen zum Sammeln mit.

Der Start für die Eiersuche war für 11 Uhr geplant. Aber bereits kurz nachdem Surdyk und Breer das letzte Osterei versteckt hatten, begaben sich die ersten Jäger auf die Suche. „Das ist sehr schade. Familien, die mit ihren Kindern um die geplante Uhrzeit kommen, finden dann manchmal gar keine Eier mehr und sind traurig“, sagte Jochen Surdyk, als ihm nach offiziellem Startschuss eine vierköpfige Familie entgegen kam. Die Kinder trugen jeweils ein Körbchen in den Händen – vermutlich gingen sie aufgrund zu früher Eierjäger leer aus.

„Im kommenden Jahr werden wir wahrscheinlich die Eierzahl auf 3000 erhöhen, da der Andrang so groß ist“, erklärte Ulrich Breer. Der Chef des „Hotel Sunshine“, das am Fuße der Hohensyburg liegt, versorgte am Ostersonntag die Besucher mit Essensspezialitäten aus seinem Hause und – falls man noch nicht genug von der beliebten Frühstücksergänzung hatte – mit Rühreiern. Die ersten 50 Besucher, die sich am Stand von Ulrich Breer für die anstehende Osterjagd stärkten, durften die Portion Rührei umsonst genießen.

Breers Kollege Jochen Surdyk, der sich mittlerweile eine Schürze umgebunden und sich hinter den Bratwurstgrill gestellt hatte, war trotz zu früher Ostereiersucher zufrieden. „Es ist von den Leuten sehr gut angenommen worden. Viele haben uns angesprochen, dass die Eiersuche eine sehr schöne Idee sei“, so der 53-Jährige.

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