Flucht und Vertreibung

Flucht und Vertreibung

Für Opfer des Zweiten Weltkrieges

So sieht das Mahnmal für den Olfener Stadtpark aus

Der Stadtpark in Olfen ist in letzter Zeit umfangreich umgestaltet worden. Doch eine Veränderung fehlt noch: Neben dem Ehrenmal für gefallene Soldaten in den Weltkriegen soll es nun auch einen Gedenkstein Von Theo Wolters

Als Zugezogener wusste Ernst Lübke die Schönheit von Werne besonders zu schätzen: Für seine Aquarien-Freunde aus dem Verein "Skalare" fotografierte der einstige Hobby-Fischzüchter die Stadt vor etwa 55 Von Helga Felgenträger

Der Schwerter Stadtpark wird für viele Spaziergänger zunehmend unattraktiv, weil sie sich von der Trinker- und Drogenszene dort gestört fühlen. Mit einer Projektgruppe soll das Problem angegangen werden. Von Heiko Mühlbauer

70 Jahre sind eine lange Zeit. Zu lang für viele, um sich daran zu erinnern, wie das damals war, als der Krieg viele Deutsche aus ihrer Heimat vertrieb. Maria Effkemann, die damals noch Weide hieß, erinnert Von Christiane Nitsche

Mehrere Millionen Deutsche wurden Ende des Zweiten Weltkrieges aus ehemaligen deutschen Gebieten jenseits von Oder und Neiße vertrieben. Aus Schlesien fanden einige Vertriebene in Heek und Nienborg ihre

Flucht war die einzige Alternative zum Tod. Im März 2012 verließ Mohammad Khir Alabli mit Ehefrau Tharaya und seinen vier Kindern Syrien. Eine lange Fluchtgeschichte mit langer Trennung liegt hinter ihm

In der Filmwelt sind sie ein beliebtes Stilmittel für mystische und unheimliche Szenerien. In der Realität gelten Krähen eher als lästig. Die schwarz-gefiederten Tiere haben sich in der Schwerter Innenstadt Von Tim Vinnbruch

"Dorsten ist meine Heimat und die Bombardierung am 22. März 1945 ist ein einschneidendes Ereignis in der Stadtgeschichte." Katharina Thierhoff ist eine der Schüler und Schülerinnen, die sich zum 71. Jahrestags Von Berit Leinwand

Jamal sitzt am Tisch in der Wohnküche der Pension Reers an der Brückenstraße und atmet tief durch: "Ich bin glücklich, hier in Asbeck zu sein, weil ..." Dann fehlen ihm die passenden Worte. Er formt mit Von Stefan Grothues

Heidelore Fertig-Möller aus Werne

Museumsleiterin erinnert sich an ihre DDR-Flucht

Auf einem Foto strahlen die dunklen Augen unter der weißen Fellmütze hervor. Das Händchen fasst nach dem Teddy. Heute, 62 Jahre später, glaubt man noch ihr Lachen zu hören. Es ist die letzte Aufnahme, Von Sylvia vom Hofe