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Folgenreiche fiktive Morde im Westen

IM WESTEN Reinhard Bottländers erster Revier-Krimi hat Folgen. Nach dem Roman "Mord im Sumpf" wird im Frühjahr 2008 ein weiteres Werk Bottländers erscheinen, das zwischen Bochum und Dortmund spielt.

von Von Arndt Brede

, 14.11.2007
Folgenreiche fiktive Morde im Westen

Legt seinen zweiten Kriminalroman vor: Ex-Kommissar Reinhard Bottländer.

Wie Reinhard Bottländer  erklärt, geht es um verschwundene Kinder. Und wieder ist auch Dortmund neben Bochum Handlungsort des Geschehens. Das Polizeipräsidium Dortmund, der WDR und die Pflaumenkirmes in Lütgendortmund sind neben anderen Orten Schauplätze.  Der Schardt-Verlag in Oldenburg, bei dem auch "Mord im Sumpf" erschienen ist, habe ihm die freudige Nachricht mitgeteilt, dass sein zweiter Revier-Krimi im Frühjahr erscheinen kann, sagt Bottländer. Und: "So schnell habe ich noch nie einen Verlagsvertrag bekommen." Grund für diese schnelle Zusage sei der Erfolg seines ersten Krimis, in dem Kriminalhauptkommissar Ken Bergmann und seine Mordkommission zusammen mit ihren Kollegen aus Huckarde einen Doppelmord im Grenzgebiet von Bochum und Dortmund aufklären. 

Reinhard Bottländer war selbst Kriminalhauptkommissar, bevor er vor acht Jahren nach einer schweren Krankheit vorzeitig aus dem Polizeidienst ausschied. Er ist inzwischen Mitglied in der größten Vereinigung deutschsprachiger Kriminalautoren "Das Syndikat".