Fotografen haben die Ästhetik des Verfalls eingefangen

Ausstellung "urbEXPO"

Einige Fotografen faszinieren verlassene Orte, "Lost Places", wie sie gemeinhin genannt werden. Auf der ganzen Welt gibt es solche Plätze. Die "urbEXPO" in der Rotunde zeigt ausgewählte Fotografien aus verschiedenen Ländern. Damit ist die dritte Ausstellung der "Lost Places" in Bochum internationale als die vorheringen Ausgaben der "urbEXPO".

BOCHUM

, 07.08.2014, 14:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Olaf Rauch und Roswitha Schmid haben die Ausstellung »urbEXPO« ins Leben gerufen.

Olaf Rauch und Roswitha Schmid haben die Ausstellung »urbEXPO« ins Leben gerufen.

Öffnungszeiten
Die Ausstellung „urbEXPO“ ist von Freitag, 8. August, bis Sonntag, 17. August, in der Rotunde zu sehen. Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 15 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 2 Euro. Die Eröffnung am Freitag findet um 20 Uhr statt, dann ist der Eintritt frei.

Zur dritten Ausstellung ist alles ein wenig internationaler geworden als es zuvor war: Orte aus acht verschiedenen Ländern werden in der Rotunde gezeigt. Fotografen aus Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden und Slowenien präsentieren ihre Bilder. Bei der letzten Ausstellung wurden in den zehn Tagen rund 1300 Besucher gezählt (unter anderem sogar aus München und Wien), dieses Jahr wollen die Veranstalter ähnliche Besucherzahlen erreichen. Bei der zunehmenden Begeisterung für die Orte vergangener Zeiten ist das durchaus möglich. 

Öffnungszeiten
Die Ausstellung „urbEXPO“ ist von Freitag, 8. August, bis Sonntag, 17. August, in der Rotunde zu sehen. Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 15 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 2 Euro. Die Eröffnung am Freitag findet um 20 Uhr statt, dann ist der Eintritt frei.

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