Gerichtsprozesse in Ahaus

Gerichtsprozesse in Ahaus

Weil er mit seiner Freundin Nachrichten ausgetauscht hatte, würgte und schlug ein Vredener einen 22-Jährigen. Letzterer sucht die Schuld für die Attacke bei sich selbst. Von Johannes Schmittmann

Ein 29-jähriger Vredener soll teure Xbox-Guthaben-Codes auf der Online-Verkaufsplattform Ebay gekauft, aber mit gehackten PayPal-Konten bezahlt haben. Das brachte ihn vor Gericht. Von Christin Lesker

Kurz vor der Entbindung seiner Freundin gab es noch immer keinen Kinderwagen. Deshalb entschloss sich ein 19-jähriger Vredener, geliehenes Geld zurück zu holen. Das brachte ihn vor Gericht.

Mit einer präparierten Einkaufstasche wollte eine 24-jährige Heekerin unter anderem zwei Flaschen Champagner aus seinem Lebensmittelmarkt mitgehen lassen. Ein Fall fürs Amtsgericht. Von Christian Bödding

Ein 37-jähriger Mann aus Wessum soll im April 2018 eine Frau in Ahaus beleidigt und einen anderen Mann verletzt haben. Dafür musste er sich am Dienstag im Amtsgericht verantworten. Von Christian Bödding

Weil ein bereits mehrfach strafrechtlich auffälliger Junkie (36) aus Ahaus nicht zum Gerichtstermin am Montag erschien, erließ der Richter auf Antrag der Staatsanwältin einen Strafbefehl. Von Till Goerke

Eine Unfallflucht in Heek begangen und die Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht in Ahaus geschwänzt: Das ging auf das Konto eines 19-jährigen Ahausers. Ohne Strafe kam er aber nicht davon. Von Till Goerke

Angetrunken in eine Leitplanke in Heek gefahren und dem daraus resultierendem Gerichtsverfahren fern geblieben: Das trifft auf eine 50-Jährige Frau aus Haren zu. Eine Strafe gab es dennoch. Von Till Goerke

Ein 32-jähriger Heeker musste sich vor dem Amtsgericht Ahaus wegen Unfallflucht verantworten. Dort zeigte sich der Mann zwar geständig und reumütig, eine satte Geldstrafe gab’s dennoch. Von Till Goerke

Nach einer Feier schlägt ein Nachbar zwei Jugendliche. Auch der Vater der 15-jährigen Gastgeberin sorgt für Ärger. Die Angeklagten schweigen, weil man sich per Handschlag geeinigt hatte. Von Stephan Teine

Die Staatsanwaltschaft in Münster hält einen 51-Jährigen für schuldig, einen 48-jährigen Bekannten aus Gescher an Neujahr umgebracht zu haben.