Gerichtsprozesse in Castrop-Rauxel

Gerichtsprozesse in Castrop-Rauxel

Das Urteil im Prozess gegen einen mutmaßlichen Brandstifter aus Castrop-Rauxel musste kurzfristig verschoben werden. Der Angeklagte erschien am Dienstag (12.1.) nicht, konnte aber nichts dafür. Von Werner von Braunschweig

Im Fall des auf einem Castrop-Rauxeler Autobahnparkplatz missbrauchten Jungen beginnt am 10. Dezember ein weiterer Prozess. Ein Mann aus Lünen muss sich in Dortmund vor Gericht verantworten. Von Martin von Braunschweig

Das Motorrad war verkauft, als die ehemaligen Halter stutzig wurden. Zurecht, denn die Maschine war noch gar nicht umgemeldet. Das konnte aber kaum auffallen. Erst ein Anruf brachte Klarheit. Von Gabi Regener

Drei Freunde gehen in eine Habinghorster Spielhalle. Lange bleiben sie dort, verlassen den Laden schließlich mit einer vierstelligen Summe. Blöd nur, dass es da eine Überwachungskamera gibt. Von Gabi Regener

Der 45-Jährige war mit einem schicken Wagen, aber ohne Führerschein unterwegs. Bei einer Polizeikontrolle half sein betont gelangweiltes Verhalten wenig. Es wurde angezeigt. Nicht zum ersten Mal. Von Gabi Regener

Der Frau fehlt jegliche Erinnerung. Sie kann sich an die Verfolgungsjagd durch die Polizei, als sie unter anderem den Biesenkamp falsch herum passierte, nicht erinnern. Sie hatte 2,5 Promille. Von Gabi Regener

So groß war das Medieninteresse an einem Dortmunder Prozess seit dem Anschlag auf den BVB-Bus nicht mehr. Wir fassen zusammen, was man über den Tod von Nicole-Denise Schalla wissen muss. Von Jörn Hartwich, Kevin Kindel

Eine Familie erhielt 4500 Euro zu vieI, weil in Anträgen ans Jobcenter Einnahmen bewusst fehlten. Ein 29-Jähriger hatte sie unterschrieben. Die Staatsanwältin kann seine Ehefrau nicht verstehen. Von Gabi Regener

Zeitnot macht erfinderisch. Doch die Idee eines Paketboten, den Empfang anstelle des Kunden zu quittieren, war keine gute Idee. Vielmehr brachte es dem Mann eine Geldstrafe ein. Von Gabi Regener

Die Verurteilung eines Castrop-Rauxelers nach einem Sex-Übergriff auf eine Disko-Bekanntschaft ist nicht das letzte Wort. Der 30-Jährige fühlt sich zu hart bestraft. Er kämpft überraschend weiter. Von Werner von Braunschweig

Den 30-Jährigen erinnert eine lange Narbe auf der Brust an den schlimmsten Tag seines Berufsleben. Auch sein Kollege hat so etwas in seiner 20-jährigen Laufbahn als Türsteher noch nie erlebt. Von Gabi Regener

Das ging schnell: Die verschwundenen Akten im Prozess um den Mord an der Schülerin Nicole-Denise Schalla vor fast 27 Jahren sind wieder aufgetaucht. Von Martin von Braunschweig

Jetzt ist es amtlich: Ein verschwundenes Aktenpaket sorgt für eine neue Verzögerung im Schalla-Prozess. Eigentlich sollte die Neuauflage schon kommende Woche beginnen. Von Martin von Braunschweig

Das Jobcenter will rund 4500 Euro zurück. Weil der 31-Jährige bei seinen Anträgen falsche Angaben gemacht haben soll. Doch der fühlt sich unschuldig, beruft sich auf Überforderung. Von Gabi Regener