Gerichtsprozesse in Dortmund

Gerichtsprozesse in Dortmund

Im Prozess um den Mord an Nicole-Denise Schalla soll nun auch noch der Schwager des Angeklagten als Zeuge gehört werden. Er soll den Richtern etwas über die Haarpracht von Ralf H. erzählen. Von Martin von Braunschweig

Im „Voodoo-Prozess“ um sexuelle Ausbeutung in Bordellen in Selm, Castrop-Rauxel und Dortmund sind die Urteile verkündet worden. Die Richter verhängten empfindliche Haftstrafen. Von Werner von Braunschweig

Die 27-jährige Derya Ö. hat als Prostituierte auf dem Dortmunder Straßenstrich gearbeitet, wurde dann die Frau eines IS-Terroristen. Ihre Lebensgeschichte beschäftigt das Oberlandesgericht.

Aufatmen bei einem 35-jährigen Studenten: Im Prozess um den Fund einer von ihm betriebenen Cannabisplantage an der Altenderner Straße ließ das Landgericht am Freitag Milde walten. Von Martin von Braunschweig

Ein 38-jähriger Castrop-Rauxeler soll seinen Sohn unter Drogen gesetzt haben. Auf einem Autobahnparkplatz soll sich noch Übleres ereignet haben. Nun steht der Mann vor Gericht. Von Martin von Braunschweig

Eine Bande von Autodieben soll es bundesweite auf die Marken Mazda und Toyota abgesehen haben. Gegen zwei mutmaßliche Mitglieder wird jetzt in Dortmund verhandelt. Von Martin von Braunschweig

Bei einem Hausbrand an der Lugierstraße in Hörde verhinderten Zeugen eine Katastrophe. Ein Hausbewohner soll danach abgetaucht sein. Von Martin von Braunschweig

Mit weiteren Anträgen der Verteidigung ist am Schwurgericht der Prozess um den mutmaßlichen Mordversuch auf einem Parkplatz an der Hohensyburg fortgesetzt worden. Diesmal geht es ums Geld. Von Martin von Braunschweig

Der Prozess gegen einen 35-Jährigen Dortmunder ist vorerst geplatzt. Er soll eine 10-Jährige sexuell missbraucht haben – und hat höhnische Instagram-Fotos geschickt. Von Jörn Hartwich

Im Pfarrhaus-Prozess sind in dieser Wochen alle Verhandlungstermine kurzfristig aufgehoben worden. Grund: Der Hauptangeklagte muss sich einer stationären Krankenhausbehandlung unterziehen. Von Werner von Braunschweig

Der Prozess um den Mord an der Schülerin Nicole-Denise Schalla vor mehr als 25 Jahren kann weitergehen. Wieder einmal ist der Angeklagte Ralf H. mit einem Antrag gescheitert. Von Martin von Braunschweig

Nach einem Teenager­-Treffen in Dortmund musste sich ein damals 16-Jähriger vor Gericht verantworten. Der Vorwurf: Vergewaltigung. Bestraft wurde der Angeklagte aber nicht. Von Jörn Hartwich

Am Rande eines privaten Fußballspiels in einer Soccerhalle in der Innenstadt soll ein 19-jähriger Syrer einen Bekannten beinahe erstochen haben. Am Dienstag begann der Prozess. Von Martin von Braunschweig

Der Prozess um den Mord an der Schülerin Nicole-Denise Schalla wird erst am 10. Juli fortgesetzt. Eigentlich sollte es bereits am Freitag, 5. Juli, weitergehen. Von Martin von Braunschweig

Dem ehemaligen Buchhalter im St.-Johannes-Hospital, der über eine Million Euro Euro veruntreut haben soll, droht weiterer Ärger. Denn sein Ex-Arbeitgeber möchte jetzt sein Geld zurück. Von Felix Guth

Im Prozess um den Mord an Nicole-Denise Schalla zofft sich der Angeklagte weiter mit den Richtern. Am Freitag hat er sie erneut als befangen abgelehnt und ihnen „Besessenheit“ vorgeworfen. Von Martin von Braunschweig

In einem Mietshaus in Huckarde herrscht lange Zeit dicke Luft. Auf dem Höhepunkt der schlechten Stimmung beschießt ein Mieter einen Nachbarn mit einem Luftgewehr. Jetzt steht er vor Gericht. Von Martin von Braunschweig

Ein Sekretär einer Gesamtschule hat drei Frauen sexuell belästigt. Gegen die fristlose Kündigung zog er vor das Arbeitsgericht. Das hat nun entschieden. Von Bastian Pietsch

Vor drei Jahren hat die Dortmunder Polizei einer Gruppe von rund 90 Linksextremisten ein stadtweites Platzverbot erteilt. Zu Recht, urteilte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Von Jörn Hartwich

Bei einer Messerstecherei am U-Turm wurde ein junger Mann im Oktober 2018 lebensgefährlich verletzt. Der Prozess vor dem Landgericht zeigt: Es geht nicht um eine Lappalie. Von Martin von Braunschweig

Im Streit um das Rederecht eines Mitglieds der Ratsfraktion NPD/Die Rechte ist Dortmunds Oberbürgermeister ein formaler Fehler unterlaufen. Das hat nun Folgen für die Arbeit im Rat. Von Jörn Hartwich