Geschäftsleute freuen sich über Umleitungs-Schilder

Bauarbeiten dauern an

Mit der Sperrung der Fuldastraße, Ecke Wittbräucker Straße ist die Hauptzufahrt zur Geschäftsmeile an der Schwerter Straße in der Aplerbecker Mark seit Montag abgeschnitten. Bis Januar 2017 wird hier gebaut – und so lange werden die Bürger wohl mit einer Umleitung Vorlieb nehmen müssen.

APLERBECKER MARK

, 11.11.2016, 16:13 Uhr / Lesedauer: 1 min
Geschäftsleute freuen sich über Umleitungs-Schilder

Seit Donnerstagnachmittag stehen die Hinweisschilder an der Ecke Schwerter Straße/Aplerbecker Schulstraße.

Die führt unter anderem über die Aplerbecker Schulstraße. Das funktioniert für den fließenden Verkehr auch ganz gut. Ein Problem hatten Anfang der Woche jedoch die Geschäftsleute. Denn kaum jemand wusste, dass über die Umleitung auch das kleine Geschäftszentrum zu erreichen war. Denn ein Schild, das auf die Erreichbarkeit hinwies, suchte man vergebens. Und was die ganze Sache noch undurchsichtiger machte, war die Absperrung der rechten Fahrspur in Richtung Wittbräucker Straße.

Das Tiefbauamt reagierte

Doch das Tiefbauamt der Stadt Dortmund reagierte schnell auf die Hinweise aus Politik und von den Geschäftsleuten. Und seit Donnerstag gibt es jetzt das Hinweisschild an der Aplerbecker Schulstraße, Ecke Schwerter Straße. „Die Bauleitung des Tiefbauamtes ist mit der bauausführenden Firma in Kontakt getreten, um schnellstmöglich eine entsprechend ergänzte Hinweisbeschilderung herstellen und errichten zu lassen“, sagt Stadt-Pressesprecherin Heike Thelen auf Nachfrage.

„Wir haben in den ersten Tagen der Baustelle schon gemerkt, dass die Leute verunsichert waren, ob sie die Geschäfte mit dem Fahrzeug überhaupt erreichen“, sagt Heidi D’Agnese Schmidtmann vom Eislädchen und Manufaktur an der Schwerter Straße.

Sehr gute Zusammenarbeit

Die setzte sich mit Ingeborg Milde, Fraktionsvorsitzende der CDU in der Bezirksvertretung Aplerbeck, in Verbindung und die mit dem Tiefbauamt. „Das hat ganz hervorragend geklappt“, so die CDU-Politikerin, die voll des Lobes ist über die schnelle Reaktion der Verwaltung. Wichtig sei, dass die Absperrbarken jetzt auch von der Straße verschwunden seien. Dass habe im Kreuzungsbereich doch für einiges Durcheinander gesorgt. In der Aplerbecker Mark scheint alles geregelt zu sein. „Die Leute wissen jetzt, dass sie zu den Geschäften durchfahren können“, sagt die zufriedene Heidi D’Agnese Schmidtmann.

Während der Fahrbahnerneuerung an der Fuldastraße wird auch der Busverkehr (Linie 431) umgeleitet. Ersatzhalstestellen sind eingerichtet. Die Arbeiten dauern etwa drei Monate. Kosten: 450.000 Euro.