Goethe-Sportgymnasium nimmt die neue Dreifachhalle in Betrieb

Im Oktober

Das Goethe-Gymnasium an der Stettiner Straße nimmt im Oktober die neue Dreifach-Sporthalle in Betrieb. Damit überwindet die NRW-Sportschule nach einem langen Anlauf eine hohe Hürde. Als Pate soll BVB-Spieler Mario Götze zur Eröffnungsfeier eingeladen werden.

HÖRDE

von Von Peter Bandermann

, 12.09.2012, 15:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
Blick in die neue Dreifachsporthalle am Goethegymnasium.

Blick in die neue Dreifachsporthalle am Goethegymnasium.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

So sieht es in der neuen Dreifachhalle am Goethe-Gymnasium aus

Das Goethe-Gymnasium nimmt kurz vor oder kurz nach den Herbstferien 2012 die neue Dreifachsporthalle in Betrieb. Die NRW-Sportschule an der Stettiner Straße überwindet nach langem Anlauf eine hohe Hürde.
12.09.2012
/
Blick in die neue Freifachsporthalle am Goethe-Gymnasium.© Foto: Peter Bandermann
Zurzeit richten Arbeiter das Außengelände her.© Foto: Peter Bandermann
Blick in den Gymnastikraum.© Foto: Peter Bandermann
Der Gymnastikraum.© Foto: Peter Bandermann
Blick in die neue Dreifachsporthalle am Goethe-Gymnasium in Hörde. Hier entsteht ein Kraftraum.© Foto: Peter Bandermann
Blick in die neue Dreifachsporthalle am Goethegymnasium.© Foto: Peter Bandermann
Die rote Linie begrenzt das Handballfeld. Zwischen ihr und der Wand ist ein Gang, über den Zuschauer vom Eingang aus die Tribüne erreichen. Dafür muss dann ein Teppich ausgerollt werden, um den Boden vor Schmutz zu schützen. Ein eigener Zugang zur Tribüne wäre zu teuer geworden. Der Schulleiter kann damit leben.© Foto: Peter Bandermann
Der Übergang zwischen der neuen und der alten Halle ist überdacht.© Foto: Peter Bandermann
Blick in den Eingangsbereich: Die Tür hinten führt in die Dreifachhalle.© Foto: Peter Bandermann
Viel Licht und frische Farben: In langen Gängen wie diesen können sich die Leichtathleten warm laufen ...© Foto: Peter Bandermann
Eine der Duschen: Neu, modern.© Foto: Peter Bandermann
Schulleiter Christof Nattkemper auf der Baustelle, die kurz vor oder nach den Herbstferien beendet sein soll: Mit der neuen Dreifachhalle nimmt das Goethe-Gymnasium nach langem Anlauf eine hohe Hürde.© Foto: Peter Bandermann
In der NRW-Sportschule müssen Sportler nicht nur schwitzen: Im Seminarraum ist reine Denkarbeit gefordert.© Foto: Peter Bandermann

Ein Kraft- sowie ein Seminarraum, die Gymnastikhalle, moderne Duschen, neue Spiel- und Sportgeräte, ein überdachter Übergang zur alten Halle – der Schulleiter stellt bei einem Rundgang über die Baustelle die positiven Aspekte in den Vordergrund.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

So sieht es in der neuen Dreifachhalle am Goethe-Gymnasium aus

Das Goethe-Gymnasium nimmt kurz vor oder kurz nach den Herbstferien 2012 die neue Dreifachsporthalle in Betrieb. Die NRW-Sportschule an der Stettiner Straße überwindet nach langem Anlauf eine hohe Hürde.
12.09.2012
/
Blick in die neue Freifachsporthalle am Goethe-Gymnasium.© Foto: Peter Bandermann
Zurzeit richten Arbeiter das Außengelände her.© Foto: Peter Bandermann
Blick in den Gymnastikraum.© Foto: Peter Bandermann
Der Gymnastikraum.© Foto: Peter Bandermann
Blick in die neue Dreifachsporthalle am Goethe-Gymnasium in Hörde. Hier entsteht ein Kraftraum.© Foto: Peter Bandermann
Blick in die neue Dreifachsporthalle am Goethegymnasium.© Foto: Peter Bandermann
Die rote Linie begrenzt das Handballfeld. Zwischen ihr und der Wand ist ein Gang, über den Zuschauer vom Eingang aus die Tribüne erreichen. Dafür muss dann ein Teppich ausgerollt werden, um den Boden vor Schmutz zu schützen. Ein eigener Zugang zur Tribüne wäre zu teuer geworden. Der Schulleiter kann damit leben.© Foto: Peter Bandermann
Der Übergang zwischen der neuen und der alten Halle ist überdacht.© Foto: Peter Bandermann
Blick in den Eingangsbereich: Die Tür hinten führt in die Dreifachhalle.© Foto: Peter Bandermann
Viel Licht und frische Farben: In langen Gängen wie diesen können sich die Leichtathleten warm laufen ...© Foto: Peter Bandermann
Eine der Duschen: Neu, modern.© Foto: Peter Bandermann
Schulleiter Christof Nattkemper auf der Baustelle, die kurz vor oder nach den Herbstferien beendet sein soll: Mit der neuen Dreifachhalle nimmt das Goethe-Gymnasium nach langem Anlauf eine hohe Hürde.© Foto: Peter Bandermann
In der NRW-Sportschule müssen Sportler nicht nur schwitzen: Im Seminarraum ist reine Denkarbeit gefordert.© Foto: Peter Bandermann

Klar, ist gibt eine Mängelliste. Die blauen Linien für das Volleyballfeld heben sich nicht deutlich vom ebenfalls blauen Hallenboden ab.

Und für den Zugang zur Tribüne mit Platz für 190 Zuschauer gibt es keinen eigenen Eingang, so dass Gäste über einen extra ausgerollten Teppich hinter dem Handballtor hergehen müssen – aber als Bauplaner, Immobilienverwalter und eben auch Krisenmanager blickt der Schulleiter gern nach vorn. Weil nur aus dieser Perspektive die Ziele zu erkennen sind.Den Neubau möchte „das Goethe“ gern mit seinem prominenten Paten in Betrieb nehmen. Der junge Mann, der die Eröffnungsfeier begleiten soll und ein Ex-Abiturient ist, ist allerdings ein sehr gefragter Typ. Er heißt Mario Götze, was Christof Nattkemper in die Rolle des Autogrammverwalters drängt. Einen Job hätten wir für den Schulleiter und sein Kollegium noch. „Handyeinsammler“. Seit vier Wochen versucht das Gymnasium ein Telefon-, SMS- und Facebook-Verbot durchzusetzen. Da ist schon wieder langer Atem angesagt.