Goldener Bär

Goldener Bär

Auf Bärensuche: Mit dem Besuch von Hugh Jackman geht die 67. Berlinale zu Ende. Die Jury um Präsident Paul Verhoeven hat es in diesem Jahr nicht leicht mit der Vergabe der Goldenen und Silbernen Bären.

Im Alter bereut man, was man getan hat und nicht mehr rückgängig machen kann. Und das, was man nicht getan hat und nie mehr nachholen wird. So fasst es der Schriftsteller Max Zorn (Stellan Skarsgard)

In der Nacht zum 27. Februar schaut die Filmwelt wieder nach Los Angeles, wo im Dolby Theatre die 89. Verleihung der Oscars stattfinden wird. Welche US-Filme auf der Liste der Jury stehen und ins Rennen Von Fabian Paffendorf

Ein Goldener Bär für Ungarn, ein Trostpflaster für Deutschland: Auf der 67. Berlinale sind die Preise am Samstagabend in Berlin vergeben worden.

Amis am Abgrund in "The Dinner" und dichte Schotten in der Fortsetzung von "Trainspotting": Mit Filmen über kleine und große Kriminelle ist die Berlinale am Freitag in den Wettbewerb um den Goldenen Bären.

Bei der 66. Berlinale (11. bis 21. Februar) sind 18 Filme aus aller Welt im Rennen um die Goldenen und Silbernen Bären. Weitere Regiearbeiten werden außer Konkurrenz und in weiteren Festival-Reihen gezeigt.

Dieser Preis ist ein Bekenntnis zur Meinungsfreiheit. Und eine ausgestreckte Zunge in Richtung Teheran. Hatte nicht das staatlich gelenkte Kulturinstitut im Vorfeld der Berlinale gehöhnt, der Regisseur

"Cinderella" mit Cate Blanchett

Der Prinz kommt bei der Berlinale zum Schluss

Mit einem Märchen hat es begonnen, mit einem Märchen endet es. 64 Jahre später. Auf der ersten Berlinale 1951 gewann der Disney-Zeichentrickfilm "Cinderella" den Goldenen Bären und Publikumspreis. Jetzt

Erstes Berlinale-Wochenende

Bankraub mit fatalen Folgen

Es muss nicht immer Hollywood sein: Das erste Wochenende der Berlinale sieht einen überragenden deutschen Wettbewerbsbeitrag.