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In 25 Jahren viele Spuren hinterlassen

19.11.2007

Haltern Mit Herzklopfen stellte sich Walburga Große-Puppendahl vor 25 Jahren als neue Erzieherin des Sixtus-Kindergartens vor. Aber sie erhielt Starthilfe von vielen. Bewusst stellte die 47-Jährige ihre Feier deshalb gestern unter das Thema "Mein Lebensweg" und lud alle in die Einrichtung ein, die sie bislang auf ihrem Weg begleiteten. Eine Rose reichte sie unter anderem auch Dechant Bruno Pottebaum: "Sie haben entscheidend dabei geholfen, dass ich in der Gemeinde Wurzeln schlagen konnte."

Der bedankte sich mit Komplimenten. Walburga Große-Puppendahl sei eine Erzieherin mit Herz und Verstand und großem Einfühlungsvermögen. Dass sie auch als Kollegin geschätzt wird, unterstrich Kindergarten-Leiterin Sandra Baumeister: "Sie ist eine Bereicherung für uns alle."

Walburga Große-Puppendahl, die gebürtige Dattelnerin, genoss vor allem die Darbietungen "ihrer" Grünen Gruppe. Die Jungen und Mädchen schwangen Fähnchen für die Erzieherin, sangen lauthals und temperamentvoll ein Hoch auf das Jubiläumskind und tanzten mit ihr und ihrer zweiten Erzieherin Mechtild Lütkebohmert einen Reigen. Sie hatten gebastelt und gemalt, um Walburga Große-Puppendahl zu zeigen, wie gern sie sie haben. Dass sie selbst keine Kinder hat, finden ihre Schützlinge gar nicht so schlimm: "Du hast ja uns."

Ursula Leifert vom Kirchenvorstand schenkte der Jubilarin die Geschichte "Wie der liebe Gott die Erzieherin schuf". Pflegeleicht und zäh sollte sie sein, Platz für zehn Kinder auf ihrem Schoß haben, Nerven wie Drahtseile, sechs Paar Hände und drei Paar Augen. Walburga Große-Puppendahl sei der lebende Beweis dafür, dass Gottes Werk gelungen sei. esc

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