Heimatforscher Willi Garth geht als Dortmund-Autor fremd

Strukturwandel im Ruhrgebiet

Der Hörder Heimatforscher, Archivar und Autor Willi Garth wird seinem Stadtteil "untreu" und begeisterte bei der Buchpräsentation für ein neues Dortmund-Buch aus dem Wartberg-Verlag dennoch für "sein" Hörde.

HÖRDE

von Von Peter Bandermann

, 31.10.2012, 04:43 Uhr / Lesedauer: 1 min
Heimatforscher Willi Garth geht als Dortmund-Autor fremd

Willi Garth und Birgit Lange-Grieving mit dem dreisprachigen Dortmund-Buch und den fünf neuen Hörde-Tassen.

130 sind es geworden. 600 hatte Willi Garth zur Auswahl. Das Plus an Fotos bedeute für ihn ein Minus an Zeilen, zumal seine Bildtexte ins Englische und Französische übersetzt worden sind. „Zu sehen ist ein ausschließlich schönes Dortmund“, lautet das Fazit von „transfer“-Kundin Hildegard Schündelen nach dem ersten Blättern, „aber es fehlen die Schattenseiten und die Realität.“ „Solche Bücher haben bei uns einen sehr hohen Stellenwert. „Die Nachfrage ist groß“, berichtet die Buchhändlerin Birgit Lange-Grieving. Sie hat Willi Garth gestern mit fünf neuen Hörde-Tassen honoriert.

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