Helfende Hände machen Frauen mit Brustkrebs Mut

„Pink Glove Dance“

Eine Geschichte mit Gefühl, großen Gesten und sanften Bewegungen erzählt das kurze Video zum „Pink Glove Dance 2014“. Das ist ein Wettbewerb, den es erst seit zwei Jahren in Europa gibt. Zugunsten von Frauen mit Brustkrebs. Denn das Preisgeld in Höhe von 8000 Euro fließt einer Stiftung zu, die sich für Betroffene engagiert.

von Barbara Zabka

ANNEN

, 20.09.2014, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Barbara Ebner zeigt eine Szene aus dem Pink Glove Dance Video.

Barbara Ebner zeigt eine Szene aus dem Pink Glove Dance Video.

„Wir – die pinken Handschuhe – machen Patientinnen mit Brustkrebs Mut. Wir begleiten sie von der Diagnose bis zur Entlassung. Wir sind da in schönen und schweren Stunden. Mit Bedacht, aber Entschlossenheit reichen wir sie von einer helfenden Hand zur nächsten“, erklärt Barbara Ebner die Hintergründe der Filmidee. Barbara Ebner ist von Haus aus Choreografin. Sie hat das Videokonzept entwickelt. „Tanz ist im Film zur gemeinsamen Bewegung geworden“, betont sie. „Denn was hat Tanz mit Brustkrebs zu tun?“

Auch die Berührungen sind für Ebner wichtige Elemente im Spot. Man spürt ihre integrative künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema. Als Künstlerin und zukünftige Ärztin. Ab Montag steht das Video mit dem Titel „KEM get`s pink“ für das Wettbewerbs-Voting im Internet. Jeder kann einmal täglich voten. Bis zum 6. Oktober. Jede Stimme zählt.

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