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Brand einer Lagerhalle

40 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen waren im Einsatz, um den Brand einer Lagerhalle in Ascheberg zu löschen. Kilometerweit war eine Rauchsäule zu sehen, verletzt wurde zum Glück niemand.
18.02.2011
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Insgesamt 40 Kräfte waren im Einsatz.© Foto: Arndt Brede
Verbogener Stahl: Zeugnis der Feuergewalt.© Foto: Arndt Brede
Wasser und Schaum bedeckten den Boden, nachdem die Feuerwehr das Feuer gelöscht hatte.© Foto: Arndt Brede
Mit insgesamt 15 Fahrzeugen rückte die Feuerwehr aus der Gemeinde Ascheberg und aus Lüdinghausen an.© Foto: Arndt Brede
Die Halle ist stark sanierungsbedürftig. Unten sind die Metallstangen zu sehen, die in Kunststoff verpackt sind.© Foto: Arndt Brede
Mindestens 500 Grad hatte das Feuer, dass sich sogar Stahlträger verbogen.© Foto: Arndt Brede
Nach etwas mehr als zwei Stunden konnte die Feuerwehr die Schläuche einrollen.© Foto: Arndt Brede
Das Dach der Firma DK Trading ist zerstört.© Foto: Arndt Brede
Die Einsatzfahrzeuge in Warteposition.© Foto: Arndt Brede
Die Polizei will Karneval verstärkt kontrollieren.© Foto: Arndt Brede
Die Feuerwehr holte das Wasser aus umliegenden Hydranten. Das Schlauchgewirr war groß.© Foto: Arndt Brede
Die Schadenshöhe schätzt Polzeisprecher Ralf Storcks auf mehrere 100 000 Euro.© Foto: Arndt Brede
Auf dem Dach der Halle ist eine Photovoltaik-Anlage. Weil sie nicht komplett abgeschaltet werden kann und weiter Strom produziert, sei ein Löschangriff nur von außen mögloch gewesen, sagt Feuerwehr-Einsatzleiter Rainer Koch.© Foto: Arndt Brede
Die Spuren der Löscharbeiten sind auch an den Schuhen der Feuerwehrleute sichtbar.© Foto: Arndt Brede
Polizeisprecher Ralf Storcks konnte über die genaue Schadensursache abschließend noch nichts sagen.© Foto: Arndt Brede
Weiße Überreste intensiver Löscharbeiten.© Foto: Arndt Brede
Schlauchschlangen: Die Feuerwehr behielt den Überblick.© Foto: Arndt Brede
30 mal 70 Meter, so groß ist die Halle laut Schätzungen der Polizei.© Foto: Arndt Brede
Jede Menge Schaum war nötig, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen.© Foto: Arndt Brede
Nach dem Brand: Schaum, wohin das Auge schaut. Das Feuer hat einen Schaden von über 100.000 Euro angerichtet.© Foto: RN-Archiv Arndt Brede
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