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Rallye mit Fahrrad und Gummibärchen

Kolping

Eine besondere Fahrrad-Rallye veranstaltete am Wochenende die Kolpingsfamilie Ascheberg. 16 Gruppen mussten an drei Stationen schwierige Aufgaben lösen - und dabei konnten sogar Gummibärchen zum Problem werden.

ASCHEBERG

von Von Tina Nitsche

, 28.05.2012
Rallye mit Fahrrad und Gummibärchen

Tonius (l.) schob an der Station bei Stiens Dienst und zeigt dem kleinen Niklas wie man die kleinen Kreisel über den Tisch schießen lässt. Foto: Tina Nitsche

Der kleine Kreisel flitzt gezielt über die weiße Tischplatte als Tonius Weiß ihn mit einer gekonnten Bewegung in Schwung bringt. „Yeah“, strahlt er wenig später, „Treffer.“  Der Junge demonstriert gerade für Niklas wie das Spiel mit den Kreiseln und den Streichholzschachteln funktioniert an der Station auf dem Hof von Bernhard Stiens.

 Dort war am Sonntag nämlich die dritte Station der Kolping-Pfingst-Rallye. Klingeln und Lachen ist zu hören. Die erste von insgesamt 16 Gruppen trifft an Station drei ein. Bernhard Stiens und Martin Weiß machen Getränke klar, Tonius ist nun als Spielregisseur richtig in seinem Element.  Die Gruppe „Nöcker-Küter“ tritt an den Spieltisch und lässt den Kreisel schwingen. 8,5 Kilometer haben sie, die sich selbst die Titelverteidiger nennen, zu dem Zeitpunkt bereits zurückgelegt. Dabei haben sie nicht nur in die Pedalen getreten als es über den Bomholtsberg ging, sondern an der Station Närdemann auch schon ihre Fertigkeiten beim Frisbeescheiben-Weitwurf erfolgreich unter Beweis gestellt.

 Auch an der Station bei Hegemann sorgten sie für einige Lacher. Schließlich war es gar nicht so einfach nur mit den Zähnen Gummibärchen aus der Bespannung von stehenden Tennisschlägern zu angeln. Und das dann auch noch ohne den Schläger umzuwerfen und mit der Stoppuhr im Nacken.  Annette Möllers, Anke Richter-Weiß und Martin Betker hatten die Fahrradtour ausgearbeitet. „Ich war überrascht das so viele angetreten sind“, gab Richter-Weiß erfreut zu, denn mit 101 Leuten hatte sie aufgrund des super Wetters gar nicht gerechnet.

 Die Tour startete mittags ab dem Pfarrheim, wo abends auch das Ziel war. Im Garten des Pfarrheims fand dann der gemütliche Ausklang statt, Siegerehrung inklusive. Die Gruppe Nöcker-Küter machte das Rennen und hatten bei der Auswahl ihrer Gewinne vom Preistisch - wie könnte es anders sein - eine Minute Zeit. 

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