Hochschule macht Wind

QUERENBURG/ESSEN Für einigen Wind möchte die Hochschule Bochum auf der DEUBAU 2008 in Essen sorgen.

08.01.2008, 14:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Denn gleich zum Messeauftakt präsentierte sie sich gestern auf ihrem roten Stand (Halle 2, Nr. 360) mit einem luftigen Zukunftsthema: Ab 16 Uhr präsentierten Studierende von Professor André Habermann, Fachbereich Architektur, ihre Ideen zur Nutzung von Windkraft in Städten. Die Maßstäbe für solche Anlagen sind hoch gesetzt: neben der bestmöglichen Effizienz der Anlagen sollen sich diese "Energieimplantate" ästhetisch ins Stadtbild einfügen und zugleich Akzente setzen.

Steilmann hilft

Natürlich weht auch zu den Zeiten, an denen keine Highlight-Veranstaltungen wie die "Windigen Visionen" oder die Modenschauen mit "Constructive Fashion" (11 und 14 Uhr am 9. Januar) stattfinden, ein kreativer Hauch um den roten Stand. Anregungen zum Bauen bieten ständig Präsentationen von Diplom- und Entwurfsarbeiten, wie auch Beamerpräsentationen, Modelle und Pläne, die in der Architekturlehre (Entwerfen und Grundlagen des Entwerfens) entstanden sind.

Sie alle zeugen vom hohen Niveau der Architekturausbildung in Bochum, die seit Jahren durchgängig bundesweit unter den "Top Ten" des Studienrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) eingestuft wird.

Möglich geworden ist die Präsenz der Hochschule Bochum auf Deutschlands wichtigster Baumesse übrigens vor allem durch Professor Dr. h.c. Klaus Steilmann, der mit der Hochschule insgesamt aber auch durch seinen Einsatz für die Entstehung der "BlueBox Bochum" mit ihren studentischen Arbeitsplätzen besonders verbunden ist.