Höntroper Devise gegen Vorletzten lautet: Nachlegen!

Landesliga 3

Sowohl der CSV SF Linden als auch der SV Höntrop verfolgen in der Landesliga nur ein Ziel: so schnell wie möglich den Klassenerhalt perfekt zu machen.

BOCHUM

von Ralf Rudzynski

, 21.03.2014, 13:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Höntroper Devise gegen Vorletzten lautet: Nachlegen!

CSV-Trainer Frank Benatelli freute sich über den Siege gegen Tabellenführer Hennen.

CSV SF Linden - TuS Eving

Die Lindener starteten nicht nur mit einer unglücklichen Niederlage ins neue Jahr, sondern stürtzten anschließend in der Tabelle böse ab. Vom fünften auf den elften Platz wurde das Team durchgereicht.

Trainer Frank Benatelli, der beim 0:2 in Kirchhörde aus beruflichen Gründen passen musste, hatte allerdings schon im Vorfeld angekündigt, dass es für sein stark ersatzgeschwächtes Team "nur noch darum geht, so möglichst schnell den Klassenerhalt perfekt zu machen. Wir wissen schon länger, was auf uns in der Restrunde zukommt."

Auf dem Weg zum vorzeitigen Ligaverbleib soll gegen das abgeschlagene Schlusslicht aus Eving ein Dreier eingefahren werden. Die Dortmunder haben erst acht Zähler und verloren in der Vorwoche gegen Höntrop daheim mit 0:6. Benatelli schreibt seinen Akteuren ins Notizbuch: "Wir müssen die Partie mit allem Ersnt angehen, damit wir nicht am Ende die Deppen sind."

SV Höntrop - Arm. Marten

Nach dem Kantersieg in Eving erwartet der SV Höntrop nun den Vorletzten. Die auf Platz 13 rangierenden "Rothosen" wollen den nächsten Schritt machen, um sich von der Abstiegszone weiter zu entfernen. Mit einem Sieg würde das Punktekonto auf dann immerhin schon 26 Zähler anwachsen.

SVH-Trainer Thomas Baron redet erst gar nicht um den heißen Brei herum: "In Eving haben wir einen Pflichtsieg eingefahren. Jetzt kann unsere Devise nur lauten: Nachlegen." Eine Woche später hat sein Team gegen Hennen ein weiteres Heimspiel. Baron: "In diesen beiden Partien wollen wir einiges bewegen und Punkte sammeln, um uns von den unteren Regionen abzusetzen."

Dem Coach steht derselbe Kader wie beim jüngsten 6:0- zur Verfügung. Lediglich der langzeitverletzte Tim Hülsebusch (nach Kreuzbandriss im Aufbautraining) sowie "Edi" Sadin (Muskelfaserriss in der Wade) stehen weiterhin auf der Höntroper Ausfallliste.

 

 

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