Hohenbuschei ist mit Vermarktung sehr zufrieden

Hausbau ab April

Sehr zufrieden ist Silke Seidel, Geschäftsführerin der Hohenbuschei GmbH, mit dem Stand der Vermarktung im Neubaugebiet am Rande Brackels. Sie meint, das besonders das Interesse an Einzelgrundstücken die Erwartungen weit übertroffen hat.

IM NORDOSTEN

von Von Uwe Brodersen

, 06.01.2011, 16:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Im April wird mit dem Bau von Häusern begonnen.

Im April wird mit dem Bau von Häusern begonnen.

Darüber hinaus sei ein Quartier an einen Bauträger verkauft worden, und zwar an die Beta Bau aus Bergkamen-Rünthe, die östlich des BVB-Trainingszentrums 38 Doppelhaushälften errichten wolle. Außerdem seien auch schon Flächen für gewerbliche Zwecke abgegeben worden. So habe die Möschter Group, die bereits am Heßlingsweg ansässig sei, 7000 qm im nördlichen Bereich von Hohenbuschei erworben, um sich zu erweitern. Auf 1200 qm werde die Optigem, ein Software-Entwickler, aktiv. Für das "Wohnen im Village" sei die Hohenbuschei GmbH mit verschiedenen Anbietern im Gespräch, so Silke Seidel weiter.

Die Vermarktung der Grundstücke am Phoenix-See stelle keine Konkurrenz für Hohenbuschei dar, erläutert die Geschäftsführerin. "Wer zu uns kommt, ist von vornherein an diesem Standort interessiert." Der erste Bauabschnitt der Erschließung werde Ende März so weit sein, dass im April mit dem Bau von Häusern begonnen werden könne. Die Geschäftsführerin hält es nach wie vor für realistisch, dass in den kommenden Jahren insgesamt 900 bis 1.000 Wohneinheiten auf dem Areal entstehen.

650 bis 680 Einzelhaus-Grundstücke sind geplant. In rund vier Wochen könne die Hohenbuschei-Allee an die Brackeler Straße angeschlossen werden.