"Hombruch karibisch" verwandelt Marktplatz in einen Sandstrand

Sommerfest

Für die Veranstaltung "Hombruch karibisch" wird sich der Hombrucher Marktplatz vom 19. bis 22. Juli in einen Sandstrand verwandeln. Neben Cocktails, Liegestühlen und Reggae-Musik gibt es eine weitere, sportliche Attraktion.

HOMBRUCH

von Von Karim Laouari

, 30.05.2012, 18:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
In Sommerlaune: Tobias Hölper, Hans Semmler, Ulrich Steinmann, Alexander Binevitch und Heinz-Herbert Dustmann stellen die Sommeraktion »Hombruch karibisch« vor (v.l.).

In Sommerlaune: Tobias Hölper, Hans Semmler, Ulrich Steinmann, Alexander Binevitch und Heinz-Herbert Dustmann stellen die Sommeraktion »Hombruch karibisch« vor (v.l.).

Südsee-Atmosphäre im Dortmunder Süden: Die Veranstaltung „Hombruch karibisch“ bringt zwischen dem 19. und 22. Juli das exotische Stranderlebnis zu denen, die ihre Ferien in der Heimat verbringen und denjenigen, die aus dem Urlaub wieder zurück sind und von Fernweh geplagt werden.

 Aus dem Hombrucher Marktplatz soll ein karibischer Südseestrand werden. Dazu gehört ein Sandstrand mit Liegestühlen und Palmen, genauso wie Reggae und Cocktails. Initiiert wurde das Fest vom Hombruch-Forum, mit der Umsetzung beauftragte man die junge Hörder Event-Agentur „Young4mation“. Die beiden Geschäftsführer Alexander Binevitch und Tobias Hölper haben sich für ihr Projekt im Süden viel vorgenommen.

 „Wichtig für den Urlaubscharakter ist auch der Sport“, sagt Alexander Binevitch. Deswegen wird während der vier Tage auf dem Marktplatz ein Beachvolleyballfeld für ein schnelles Spiel bereit stehen. „Im Moment sprechen wir mit dem Stadtsportbund und Vereinen, um auch ein Showturnier zu veranstalten“, verrät Binevitch. Wenn alles klappt, sollen dann auch Beachvolleyballtrainer für die jüngeren Besucher bereit stehen, die Tipps geben und mit denen man üben kann.  Auch das kulinarische Angebot bei „Hombruch karibisch“ soll stimmen. Neben alkoholischen und alkoholfreien Cocktails und Getränken sollen frisch gegrillte, karibische Spezialitäten für authentische Gaumenfreuden sorgen.  

 „Wir wollen ein gemischtes Publikum ansprechen, jung und alt“, kündigt Binevitch an. Heinz-Herbert Dustmann vom Hombruch-Forum hofft, mit dem Event eine Lücke in der „veranstaltungslosen Zeit im Sommer zu füllen“. Auch der stellvertretende Bezirksbürgermeister Ulrich Steinmann sieht Potenzial in der Veranstaltung: „Ein karibisches Fest ist in der Umgebung einmalig.“  

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