Hordel kommt an der Burkuhle unter die Räder

2:7-Niederlage gegen Gievenbeck

Gegen den Oberligisten 1. FC Gievenbeck kassierte die DJK TuS Hordel eine deutliche 2:7 (0:3)-Packung. "Die Niederlage geht auch in der Höhe in Ordnung", bekannte Hordels Trainer Marco Rudnik, der am Samstag seinen 43. Geburtstag feierte.

HORDEL

von Von Martin Jagusch

, 27.07.2014, 16:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hordel kommt an der Burkuhle unter die Räder

Auf verlorenem Posten stand Max Baltruschat (rechts) mit der DJK TuS Hordel gegen den 1. FC Gievenbeck.

Die Gäste, die vor allem in der Offensive eine hohe Qualität besaßen, legten die Schwachstellen im Hordeler Spiel schonungslos offen. "Wir waren in den Zweikämpfen zu pomadig, einfach nicht aggressiv genug. In der Viererkette und im Mittelfeld klafften riesige Lücken, die Gievenbeck immer wieder entschlossen ausgenutzt hat. Wir waren auch gedanklich einfach viel zu langsam" legte Rudnik den Finger in die Wunde. Nach einem 0:3-Pausenrückstand konnte Ron Berlinski mit Beginn der zweiten Halbzeit auf 1:3 verkürzen. Dann aber zogen die Gäste unaufhaltsam auf 7:1 davon, ehe erneut Berlinski den 2:7-Endstand markierte.Verletztes Trio "Im Rahmen einer intensiven Vorbereitung halte ich so ein Ergebnis noch für normal", so Rudnik, der neben den Rudolph-Brüdern auch auf den angeschlagenen Dawid Ginczek verzichtete. "Alle drei kehren aber in dieser Woche wieder in das Mannschaftstraining zurück", erklärte Rudnik.

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