HSBC

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US-Star Dustin Johnson dominiert die Golf-Welt. Die Nummer eins gewinnt auch die Matchplay Championships in Austin und stellt dabei einen Rekord auf.

Japans Wirtschaft ist Ende 2016 dank starker Exporte das vierte Quartal in Folge gewachsen. Dies gab die Regierung der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt bekannt.

Chinas Wirtschaft zeigt Zeichen der Stabilisierung. Experten warnen jedoch: Die zweitgrößte Volkswirtschaft hängt mehr denn je am Kredit-Tropf. Für die Banken des Landes wird das zum Problem.

Trotz des neuen Wachstumsrückgangs scheint sich Chinas Wirtschaft zu fangen. Die zweitgrößte Volkswirtschaft stützt sich aber wieder auf Kredite. Probleme sind ungelöst, die Rechnung könnte noch kommen.

Asien ist der Hauptmarkt für die HSBC. Nun wirkt sich die Konjunkturflaute in der Region auch auf die Bücher der Großbank aus.

Noch in diesem Jahr will Großbritanniens Premier Cameron über einen Austritt aus der EU abstimmen lassen. Die Folgen eines «Brexits» auf den Finanzplatz London sind noch unklar. Nun bekennt sich eine

Skandale, Strafen, Stellenabbau: Die schlechten Nachrichten bei Großbritanniens Banken nehmen kein Ende. Unter Sparzwang streicht die Großbank HSBC 25 000 Jobs. Und kündigt weitere radikale Schritte an.

Die Ölpreise sind am Dienstag gefallen. Hintergrund seien die hohen Lagerbestände in den USA sowie Sorgen um das Wachstum in China, hieß es aus dem Handel.

Das Turbo-Wachstum ist vorbei. Chinas Premier Li Keqiang muss die Erwartungen dämpfen. Damit es nicht noch schlimmer kommt, senkt die Zentralbank zum zweiten Mal in drei Monaten die Zinsen.

Chinas Industrie geht es besser als befürchtet. Ein wichtiger Frühindikator zeigt nach oben. Die Regierung kündigt kleine Konjunkturspritzen an. Aber Experten warnen vor zu viel Euphorie.

Die Stimmung in den Chefetagen chinesischer Unternehmen hat sich leicht verbessert. Mit dem Einkaufsmanagerindex für die verarbeitende Industrie deutet ein wichtiger Frühindikator im Februar auf eine

Britische Großbanken kommen seit der Finanzkrise 2008 kaum aus den Negativ-Schlagzeilen. Nun hat es auch die HSBC erwischt, eine der größten Banken der Welt. Der Steuerskandal in der Schweiz trifft ihren

Die weltweiten Steuerermittlungen auf Grundlage gestohlener Kundendaten der Großbank HSBC haben insgesamt mehr als eine Milliarde Euro an Nachzahlungen und Strafgeldern eingebracht. Das berichteten «Süddeutsche