Hüttenhospital schließt Umbau nach zwei Jahren ab

Sechs Millionen Euro

Fast zwei Jahre lang gehörten Bauarbeiten zum Alltag im Hüttenhospital. Nun hat die Fachklinik für Geriatrie und Innere Medizin eines der größten Umbauprojekte in seiner jüngeren Geschichte abgeschlossen. Wir zeigen, wie die Patientenzimmer nun aussehen.

BENNINGHOFEN

, 22.07.2017 / Lesedauer: 2 min
Hüttenhospital schließt Umbau nach zwei Jahren ab

So sehen die neuen Zimmer aus.

Entstanden sind auf den vier Stationen insgesamt 66 komfortable Zimmer, aufgeteilt in Ein-, Zwei- und Dreibett-Zimmer. Alle sind ausgestattet mit barrierefreiem Bad, moderner Kommunikationstechnik und Schließfach. Fernseher und Telefone wurden auf den neusten Stand der Technik gebracht. Auf den Stationen wurden außerdem neue Aufenthaltsräume mit einer Größe von 27 Quadratmetern geschaffen.

Im ehemaligen Innenhof steht nun ein dreistöckiger Erweiterungsbau, in dem die neue Geriatrische Institutsambulanz sowie weitere Untersuchungs-, Büro- und Lagerräume Platz finden.

Seit Mitte Oktober 2015 liefen die Arbeiten während des Krankenhausbetriebs. „planmäßig und ohne große Komplikationen“, wie Dirk Schramme, Technischer Leiter des Hüttenhospitals, sagt. Ebenso lobt ausdrücklich Dirk Schramme das Engagement der Krankenhausmitarbeiter und dankt den Patienten für ihr Verständnis. 

Rund sechs Millionen Euro investiert 

René Thiemann, Geschäftsführer der Hüttenhospital gGmbH, sagt: „Das ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Geriatrischen Zentrum der Region.“ Insgesamt investierte das Hüttenhospital nach eigenen Angaben für dieses Projekt rund sechs Millionen Euro. Der Bau des Komfortbereiches, der im Frühjahr 2015 eingeweiht wurde, kostete rund 3,8 Millionen. Seit 2012 wurde das mehr als 150 Jahre alte Krankenhaus damit für insgesamt 16,7 Millionen Euro erweitert, modernisiert und renoviert.