Hurrikan

Hurrikan

Viele Schulen bleiben weiter geschlossen. Am Montag waren noch 350 Flüge an den Flughäfen der Region gestrichen worden. Die Überbleibsel von „Florence“ brachten weiter noch starke Regenfälle in die Bundesstaaten

Der Regen ist schlimmer als der Sturm. Langsam zeigt sich, welch unbändige Kraft die Wassermassen entfalten. Während erste Regionen aufatmen, heißt es anderswo: „Das Schlimmste steht uns noch bevor.“

„Florence“ ist zwar kein Hurrikan mehr, hat aber enorme Wassermassen an die Südostküste der USA getragen. Die Folgen sind enorm. Und noch ist das Unwetter nicht überstanden.

„Florence“ trifft auf North Carolina und wütet heftig. Straßen werden überflutet, Haushalte sind ohne Strom. Das öffentliche Leben steht vielerorts still - aber nicht überall.

Tagelang wappnete sich die Südostküste der USA für „Florence“ - nun ist der Hurrikan da. Zwar hat der Sturm auf dem Weg an die Küste an Stärke nachgelassen, zerstörerische Kraft hat er trotzdem. Menschen

Hurrikan „Florence“ nähert sich der Südostküste der USA, die Behörden warnen vor lebensbedrohlichen Bedingungen. Und trotzdem: Nicht alle Menschen fliehen vor dem Sturm.

Die Vorhersagen sind düster. Auch wenn der Hurrikan „Florence“ ein wenig an Stärke eingebüßt hat: Die schiere Größe und die erwarteten Wassermengen lassen Politiker schon jetzt von einer „Katastrophe“ sprechen.

Ein „Monster“, ein „Mike-Tyson-Faustschlag“ für die Küste: Die Warnungen vor dem Hurrikan „Florence“ sind eindringlich. Der Sturm nähert sich unaufhaltsam der Südostküste der USA. Die Zeit, vor dem Unwetter

Sturmfluten, Starkregen, Überschwemmungen: Der Hurrikan „Florence“ dürfte heftige Auswirkungen haben - so sagen es Experten voraus. Die Südostküste der USA macht sich bereit für den schweren Sturm. Aber

Die Zweifel waren groß: Die offiziell angegebenen 64 Toten nach dem Hurrikan „Maria“ in Puerto Rico konnten viele Augenzeugen nicht glauben. Jetzt erhöht die Regionalregierung die Zahlen drastisch - und

Die diesjährige Sturmsaison in der Karibik war eine der heftigsten der Geschichte. Vor allem die Hurrikans „Irma“ und „Maria“ brachten viel Zerstörung. Wie weit hat sich die Urlaubsregion davon inzwischen erholt?

Hurrikan "Odile" hat schwere Schäden in der Infrastruktur im Norden Mexikos verursacht. Der Wirbelsturm, der vor einer Woche im Bundesstaat Baja California Sur wütete, brachte 95 Prozent des Stromnetzes

Die mexikanischen Streitkräfte haben die ersten von Tausenden gestrandeten Touristen aus der von Hurrikan "Odile" schwerbeschädigten Urlaubsregion Baja California Sur im Westen des Landes ausgeflogen.

Nach dem Durchzug des Hurrikans «Odile» im Westen Mexikos richten die Streitkräfte eine Luftbrücke für 30 000 gestrandete Touristen ein. Flugzeuge der Luftwaffe und der Marine sollen die Urlauber ab heute

Nach dem Durchzug des Hurrikans «Odile» im Westen Mexikos richten die Streitkräfte eine Luftbrücke für 30 000 gestrandete Touristen ein. Flugzeuge der Luftwaffe und der Marine sollen die Urlauber ab heute