IG Deusen Lindenhorst fordert Erhalt der Grafen-Schule und Lärmschutz

DEUSEN Die Interessengemeinschaft (IG) Dortmund-Deusen/Lindenhorst zieht positive Bilanz des Widerstandes gegen die Schrott-Recyclinganlage am Hardenberg-Hafen. Zwar habe man die Klage verloren, dennoch könne man einige Erfolge verbuchen.

von Von Karlheinz Bohnmann

, 25.11.2008 / Lesedauer: 2 min
IG Deusen Lindenhorst fordert Erhalt der Grafen-Schule und Lärmschutz

Die IG fordert den Erhalt der Grafen-Schule.

Zufrieden zeigte er sich auch darüber, dass die schon vor fünf Jahren geplante Lebensmittel-Verwertungsanlage in Lindenhorst (in unmittelbarer Deusener Nacharschaft) bisher noch nicht realisiert wurde. Migdalsky vermutet, dass wegen der hohen Gutachter-Kosten „das Geld dafür fehlt.“

Auf der Wunschliste der IG stehen unter anderem ein Kreisverkehr für den Bereich Deusener-/Weidenstraße und Lärmschutzmaßnahmen, speziell längs der Köln-Mindener-Eisenbahn. Hingegen wird – wegen der Belastung für die Bevölkerung – die geänderte Planung für die so genannte „Nordspange“ konsequent abgelehnt. Für wichtig hält die IG hingen den Bau von Altenwohnungen und vor allem den Erhalt der Grafen-Grundschule.

  • Bei den Wahlen zum Vorstand gab es keine Überraschungen. Peter Migdalsky und Paul Richter stehen weiter an der Spitze.
  • Nur das Amt des Schriftführers wurde neu besetzt: André Migdalsky trat die Nachfolge seiner Mutter Lore an.
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