Jugendliche aus verschiedenen Ländern im Workcamp

Jugendfreizeitstätte

RAHM Internationales Flair herrscht an der städtischen Jugendfreizeitstätte in Rahm. Zwölf Jugendliche aus verschiedenen Ländern arbeiten mit am großen Ferienspaß.

14.07.2009, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mit verschiedenen Graffiti verschönerten die jungen Erwachsenen aus dem europäischen Ausland die JFS in Rahm.

Mit verschiedenen Graffiti verschönerten die jungen Erwachsenen aus dem europäischen Ausland die JFS in Rahm.

Doch nicht nur das Graffiti-Projekt steht im Vordergrund. Die Workcamper, die auf einen Teil ihrer Ferien verzichten um etwas mit Kindern und Jugendlichen zu machen und nebenbei ihre Deutschkenntnisse verbessern wollen, helfen auch in anderen Bereichen, wie zum Beispiel einem „Fußballfrühstück“, tatkräftig mit. Das Workcamp findet schon zum vierten Mal statt. „Wir machen damit immer sehr gute Erfahrungen“, betont Norbert Emig, Fachreferent für Kinder- und Jugendförderung in Huckarde. „Der Kontakt der Workcamper mit den Jugendlichen des Stadtbezirks fördert gegenseitigen Respekt sowie Toleranz und baut Vorurteile ab.“

„Die Integration innerhalb der Gruppe und mit den Jugendlichen aus Rahm klappt total super“, weiß Almut Berlinecke, die einzige Deutsche im Workcamp. 30 Stunden pro Woche arbeiten die Workcamper für die Ferienspiele. Ihre freie Zeit werden sie dazu nutzen, um die nähere und weitere Umgebung zu erkunden. „Einen Ausflug in die Dortmunder City haben wir schon unternommen, aber wir wollen uns auch noch Köln oder Düsseldorf ansehen“, erklärt Ania Rataj aus Polen.

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