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Kinder streifen durchs mittelalterliche "Tremonia"

HOMBRUCH Zwei kleine Schwertträger laufen mit Elfen um die Wette, ein Nachwuchs-Zauberer blickt in seine Glaskugel. So sieht es aus, wenn sich Kinder in der mittelalterlichen Welt „Tremonia“ treffen.

von Von Caro Uschmann

, 09.10.2008 / Lesedauer: 2 min
Kinder streifen durchs mittelalterliche "Tremonia"

Luis (l.) und Finn sind in ihren Rollen als ?Harak? und ?Parflon? gar nicht mal ungefährlich

Gemeinsam ziehen die Kinder, darunter zwei Mädchen, durch die Wälder, suchen Schätze und entschlüsseln rätselhafte Schriftrollen. Dabei kämpfen sie gegen „Karakans Raben“, die „Bösen“ beim Fantasy-Rollenspiel –  dargestellt von den Erwachsenen. Einer von ihnen ist Roland Holze. Er muss aber nicht nur böse sein. Sondern ist gleichzeitig Spielleiter und Organisator.

Auch der zweite Teil des Rollenspiels, der erste fand Ostern statt, richtet sich bewusst an die Jüngeren. Die meisten, die in der JFS sonst mitspielen, sind 14 und älter. „Wir wollen auch schon Kindern zeigen, was man in den Ferien außer Computer Spielen noch machen kann“, erklärt Roland Holze. „Wir sind hier draußen und alles ist echt.“ Beziehungsweise ganz viel Phantasie. Die Schwerter sind aus Gummi, betont er. „Das Kämpfen ist ein wichtiger Teil, folgt jedoch festen Regeln, damit nichts passieren kann.“ Heute ist der letzte Tag von „Tremonia“. Heute wird sich zeigen, ob die kleinen Kämpfer wirklich gegen die großen Bösen gewinnen werden. 

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